Komponist |
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Gioachino Rossini |
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Vita
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Geboren am 29. Februar 1792 in Pesaro, gestorben am 13. November in Passy. Bereits als Kind lernte Rossini Violine und Cembalo; mit 14 Jahren kam er an das Konservatorium in Bologna, wo Komposition, Violoncello, Horn, Klavier und Gesang zu seinen Unterrichtsfächern gehörten. In der Folge komponierte Rossini als Opernchef in Neapel zahllose Opern, die nicht immer ein Erfolg waren - selbst ein Werk wie der "Barbier von Sevilla" konnte anfangs nicht begeistern. Rossini gilt als Fachmann für die komische Oper, als Meister des Belcanto. |
Nach dem Verlust seiner Ämter und der Rückkehr nach Bologna, wo Rossini die Leitung des Musiklyzeums übernahm, komponierte er seltener und bediente nun die Gattungen der Kirchen- und Kammermusik. Rossini war so berühmt, dass Giuseppe Verdi nach seinem Tod mit einem Dutzend der bedeutendsten Komponisten ein "Gemeinschafts-Requiem" komponierte. |
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Titel in der Edition Dohr
Werkausgaben
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Dalle quiete e pallid' ombre Kantate für Sopran, Bariton und Klavier Erstdruck, hrsg. von Guido Johannes Joerg |
M-2020-1265-9 |
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L'Aurora (1815) Kantate für Alt, Tenor, Bariton und Klavier Neuausgabe, hrsg. von Guido Johannes Joerg |
M-2020-1266-6 |
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Mi lagnerò tacendo, Heft 1 Unterschiedliche Vertonungen eines Textes von Pietro Metastasio für Singstimme und Klavier hrsg. von Guido Johannes Joerg |
65 S. M-2020-1821-7 |
Bearbeitungen |
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Largo al factotum für Streichquartett (mit Kontrabass ad lib.) eingerichtet von Wolfgang Birtel |
Partitur und 5 Stimmen M-2020-1940-5 |
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Ouvertüre zu "Der Barbier von Sevilla" für drei Gitarren bearbeitet von Oliver Eidam |
Partitur und Stimmen M-2020-1989-4 |
Kompositionen mit Rossini-Bezug |
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Johann Christian Heinrich Rinck Fünf Variationen über die Cavatine "Nach so viel Leiden" von Rossini op. 102 Nr. 1 für Klavier zu vier Händen |
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Zwei Transkriptionen über Themen von Gioachino Rossini für Klavier hrsg. von Guido Johannes Joerg |
M-2020-2263-4 |







