© 1998-2014 by
Verlag Christoph Dohr Köln

aktualisiert
Montag, 13.01.2014 12:15

Komponist

Louis Spohr

Louis Spohr
 

Vita

Louis (Ludwig) Spohr (1784-1859) galt zu Lebzeiten als einer der bedeutenden romantischen Komponisten und Instrumentalvirtuosen. Nicht zuletzt wegen des Aufführungsverbots seiner Oper "Jessonda" während des Nationalsozialismus reduzierten sich im 20. Jahrhundert die Aufführungszahlen seiner Werke und ließen damit auch seinen Bekanntheitsgrad gravierend schwinden.

Zur Lied-Gesamtausgabe

Die Spohr Society der Vereinigten Staaten als Herausgeberin und der Verlag Dohr Köln legen gemeinsam eine Gesamtausgabe der Lieder von Louis Spohr vor. Zusammen mit der international renommierten Harfenistin Helga Storck
(München) hat sich der Verlag Dohr bereits seit einem Jahrzehnt einen Namen als Verleger des Spohrschen Gesamtwerkes für Harfe (solo und plus
Streichinstrument) gemacht. Nun kommt die kritisch revidierte, auf zwölf Hefte angelegte Ausgabe von mehr als einhundert Spohr-Liedern hinzu. Besonderes Interesse wird die Fachwelt an der Wiederveröffentlichung von Liedern finden, die lange Zeit als verschollen galten und nun durch Recherchen von Prof. Susan Owen-Leinert (The University of Memphis) und Michael Leinert erstmals wieder gedruckt vorgelegt werden können (Vol. 9 bis 12). Somit ersetzt diese erste, vollständige Gesamtausgabe der Lieder die seit langem vergriffene Reprint-Ausgabe der Garland-Edition nicht nur, sondern ist der Praxis und der Wissenschaft hoch willkommen: Jede Ausgabe enthält ein Vorwort (dt./engl.) sowie einen kritischen Bericht, wobei sich in den Heften 1 und 11 ein ausführliches Vorwort zur Gesamtausgabe findet.

Nun lösen sich auch bisher offene Fragen: So wurden in vier Fällen die Namen der bisher als unbekannt bezeichneten Dichter ermittelt (darunter immerhin ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe) und drei Pseudonyme entschlüsselt. In sechs weiteren Fällen wurden die Namen der Textdichter ergänzt bzw. korrigiert und mit Kurzbiographien versehen. Mit "Wohin" WoO 125 (Vol. 12) und "Jüngst hört ich welchen süßen Lohn" WoO 139 (Vol. 10) liegen zwei Erstausgaben vor. Bei letzterem handelt es sich um das Spohr-Lied "Was treibt den Waidmann in den Wald" WoO 92 mit anderem Text.
Zuletzt werden in der Lied-Edition acht Lieder wiederveröffentlicht, die als verschollen galten: "Matrosenlied" WoO 80, "Die sieben Schwestern" WoO 102, "Abendlied" WoO 104, "Immerdar Liebe" WoO 113, "Wenn sich zwei Herzen finden" WoO 120, "Mein Verlangen" WoO 122, "Grüsse" WoO 123 und "Immer dasselbe!" WoO 124.

Zur Harfen-Gesamtausgabe

Die Quellenlage bei Louis Spohr ist nach dem von Folker Göthel im Spohr-Werkverzeichnis zusammengestellten Wissensstand (Thematisch-bibliographisches Werkverzeichnis, Tutzing 1981) unbefriedigend: Für alle wichtigen Werke mit Harfe, so zum Beispiel für die Solowerke opp. 35 und 36, für die drei großen, bei Schuberth erstveröffentlichten Sonaten opp. 113, 114 und 115, für die ebenfalls dort erschienene Fantasie op. 118, fehlen - von einer autographen Violinstimme zu op. 115 abgesehen - die Autographe.

Louis Spohr hatte als junger Mann schon Harfenunterricht. Umso mehr faszinierte ihn das virtuose Spiel der Harfenistin Dorette Scheidler, die er am 2. Februar 1806 heiratete. In seiner Selbstbiographie (1. Band, 1.
Auflage 1860, S. 102f.) schreibt er: "Unter Musik verlebte das glückliche Paar auch die Flitterwochen. Ich begann alsbald ein eifriges Studium der Harfe, um zu ergründen, was dem Charakter des Instrumentes am angemessensten sei. Da ich in meinen Compositionen reich zu modulieren gewohnt war, so mußte ich besonders die Pedale der Harfe genau kennen lernen, um nichts für sie Unausführbares niederzuschreiben. Bei der großen Sicherheit, mit der meine Frau schon damals die ganze Technik des Instrumentes beherrschte, konnte dies freilich so leicht nicht geschehen. Ich überließ mich daher auch ganz dem freien Fluge meiner Phantasie, und es gelang mir bald, dem Instrumente ganz neue Effekte abzugewinnen. Da die Harfe am vortheilhaftesten im Vereine mit dem singenden Tone meiner Geige erklang, so schrieb ich vorzugsweise concertierende Compositionen für beide Instrumente allein. Später machte ich zwar auch Versuche mit zwei Concertanten mit Orchesterbegleitung und einem Trio für Harfe, Violine und Violoncell; da ich aber fand, daß jede Begleitung unser einiges und inniges Zusammenwirken nur störe, so kam ich bald wieder davon zurück.
Ein anderer Versuch eine größere Wirkung hervorzubringen, hatte aber einen günstigeren Erfolg. Ich kam auf die Idee, die Harfe einen halben Ton tiefer als die Violine zu stimmen. Dadurch gewann ich zweierlei. Da nämlich die Geige am brillantesten in den Kreuztönen klingt, die Harfe aber am besten in den B-Tönen, wenn möglichst wenig Pedale angetreten werden, so erhielt ich dadurch für beide Instrumente die günstigsten und effektvollsten Tonarten:
für Geige nämlich D und G, für Harfe Es und As. Ein zweiter Gewinn war der, daß bei der tieferen Stimmung der Harfe nun nicht so leicht während des Spieles eine Saite riß, was bei öffentlichen Vorträgen in heißen Sälen dem Harfenisten so leicht geschieht und dem Zuhörer den Genuß verleidet. Ich schrieb daher von nun an alle meine Compositionen für Harfe und Violine in einer solchen verschiedenen Stimmlage."

Die Entscheidung, die Harfe einen halben Ton tiefer zu stimmen und damit die Harfen-Stimme einen Halbton höher zu notieren, fiel genau in die Zeit zwischen der Sonate B-dur op. 16 und derjenigen in D-dur op. 113, die nach Göthel beide in das Jahr 1806 datieren. In den Erst-Ausgaben der Sonaten opp. 113, 114, 115 und der Fantasie op. 118 behielt Spohr die Notation bei: Die Harfenstimme erschien auch im Druck einen Halbton höher notiert als die Violinstimme. Aus kommerziellen Gründen legte Erstverleger Julius Schuberth jedoch "gratis" eine transponierte Violinstimme bei - Stich und Druck einer Violinstimme waren kostengünstiger als diejenigen einer Harfenstimme. Durch die Erfindung und rasche Verbreitung der Doppelpedalharfe kam schon bald das Tieferstimmen der Harfen aus der Mode. So bürgerten sich zunächst die Tonarten der Harfenstimmen als klingend statt transponiert notiert und bei späteren Ausgaben die Tonart der Harfenstimme automatisch als die "richtige"
ein. Auf der Violin-Stimme des Erstdruckes steht als Anmerkung: "Diese Original Violinstimme ist vom Componisten für die gemeiniglich einen halben Ton tiefer stehenden Harfen bestimmt, daher die Harfe im Kammerton, entweder einen halben Ton tiefer oder die Violine um so viel höher zu stimmen ist.
Bei Pianoforte Ausführungen namentlich aber, hat der Violinist einen halben Ton höher zu stimmen, oder sich der von der Verlagshandlung gratis beigefügten Stimmen zu bedienen."

Heute sind reine Spohr-Abende, die für das Ehepaar Spohr eine Ausschließlichkeit waren, im Konzertleben kaum mehr zu realisieren, und das Umstimmen einer Harfe um einen Halbton innerhalb eines Konzertes um einer „historisierenden Aufführungspraxis" der Spohr-Werke willen nicht praktikabel. Die modernen hervorragenden Konzertharfen haben zudem nicht mehr die mechanischen Schwächen der Einfachpedalharfen, so dass Intonations- und Klangunterschiede zwischen B- und Kreuztonarten unmerklich geworden sind. Daher lag es nahe, die betroffenen vier Werke in den Original-Tonarten zu edieren.

Um seine Ausgaben einem größeren Kreise zugänglich zu machen, legte Erstverleger Schuberth den drei bei ihm erschienenen Sonaten auch jeweils eine Violoncello-Stimme bei. Diese stellt eine vom Erstverleger selbst erstellte Bearbeitung der originalen Violin-Stimme dar. Im Rahmen der vorliegenden Gesamtausgabe erscheinen auch diese Cello-Fassungen. Da die Sonate D-Dur op. 114 gerade wegen ihres zweiten Satzes ("Potpourri über Themen aus der Zauberflöte") auch bei Flötisten einige Beliebheit erlangt hat, erscheint diese Sonate auch in der Fassung für Harfe und Flöte, wobei bei der Bearbeitung der Flötenstimme analoge Transpositionsregeln wie bei den Schuberthschen Bearbeitungen der Cello-Stimmen angewandt wurden.

Die vorliegenden Neuausgaben folgen den Erstdrucken. Auf Fingersätze und Pedalisierungen wurde aufgrund der unterschiedlichen Traditionen und Techniken grundsätzlich verzichtet. Eine Empfehlung der Herausgeberin Helga Storck sei jedoch erlaubt: Passagen mit komplizierten Pedal-Stellungen werden durch enharmonische Verwechslung erheblich vereinfacht.

© 1999/2001 by Christoph Dohr

Louis (Ludwig) Spohr (1784-1859) was, during his lifetime, considered one of the most important and influential composers of the romantic period, as well as a famous violin virtuoso. Not least because his opera “Jessonda”
was banned during the Nazi regime, the number of performances of his works decreased in the 20th Century, leading to a reduction of his popularity and recognition.

On the Lied edition

The Spohr Society of the United States of America, as editors, and the Dohr Verlag, Cologne, present together the publication of the Complete Lieder of Louis Spohr.
In collaboration with the internationally renowned harpist, Helga Storck (Munich), the Dohr Verlag made a name for itself over a decade ago as the publisher of Spohr's Complete Works for Harp (solo and with strings). Now a critically revised Edition of more than one hundred Spohr Lieder in twelve volumes is published, too.
Especially interesting for the professional music world will be the republication of Lieder which were previously thought to be lost and now, through the research of Prof. Susan Owen-Leinert (The University of Memphis) and Michael Leinert, these Lieder can be reprinted and presented for the first time (Vols. 9-12). Consequently, this first Edition of the Complete Lieder, with its start in 2009 ,“the Year of Spohr” [225th anniversary of his birth on April 5th, as well as the 150th anniversary of his death on October 22nd] will not only replace the out of print Garland Edition, but also be welcomed in practical use and musicological research. Each volume will contain a preface as well as editorial notes (German/English). Vols. 1 and 11 contain a detailed preface to the whole edition.

A Note to the complete edition of the works for harp

According to the knowledge acquired in Folker Göthel's list of the works composed by Louis Spohr (Thematic and Biographical List of Works, Tutzing
1981) the sources are highly unsatisfying: There are no autographs for any of the important works for harp, as for example the solo works opp. 35 and 36, the three major sonatas opp. 113, 114 and 115, first published by Schuberth and for the Fantasia op. 118 equally published there - except perhaps for the autographed violin part of op. 115.

Louis Spohr had his first harp lessons when he was a young man. That was why he was impressed even more by the virtuoso performance of Dorette Scheidler who became his wife on 2nd February 1806. In his autobiography (Vol.1, 1st edition, 1860, p. 102) he wrote:
"The happy couple also spend their honeymoon surrounded by music. So as to find out what was most appropriate for the instrument, I got down to learn playing the harp with great zeal. I used to compose music which was rich in modulations. Therefore I had to get myself well acquainted with the use of the pedals, so that I wouldn't note down anything that could not be played. Bearing in mind the technical mastership and confidence with which my wife played the instrument already then, this was not an easy task. I therefore gave way to my fantasy, and soon I was able to win new effects from this instrument. As the harp sounded best accompanied by the melodious tone of my violin, I preferred to write concert compositions for these two instruments only. Somewhat later I wrote two concertantes for harp and orchestra and a trio for harp, violin and violoncello. By making this experience I decided, however, that any accompaniment whatsoever did but spoil the unity and the harmony of our play. Thus I abandoned the idea.
Another attempt of mine to gain even better effects was more successful. My idea was to tune the harp a semitone lower than the violin. Two effects resulted from this: For one thing I found the richest and most favourable keys for both instruments, namely D major and G major for the violin and E flat major and A flat major for the harp. This is due to the fact that the harp sounds best in keys with flats when as few pedals as possible are being played, and the timbre of the violin is most brilliant in keys with sharps. Another positive effect was, that with the harp tuned lower, the strings were less likely to break during a performance, something that happens quite frequently in hot concert halls and is bound to spoil the pleasure the audience usually has when listening to harp music."

The decision to tune the harp a semitone down and thus to note its part a semitone higher was taken exactly around the time between the Sonata in B flat major op.16 and the one in D major op.113, which, according to Göthel, are both dated 1806. Spohr also stuck to this notation in the first editions of the Sonatas opp. 113, 114, 115 and the Fantasia op. 118. Also in print the part of the harp was noted a semitone higher than the part of the violin. For commercial reasons the first publisher Julius Schuberth added a free copy of the transposed violin part. At that time it was much cheaper to etch or print the violin part than the part of the harp. With the invention and the fast growing use of the double action harp, this practice of tuning the harp a semitone lower soon got out of date. It became a common feature that the harp parts, instead of being transposed, were noted in the higher key and that in later editions the key of the harp part was automatically accepted as the "correct" one. The following note had been added to the violin part of the first edition:
"The original violin part has been designed to be played with a harp tuned a semitone lower. That is why in the concert pitch the harp should be tuned a semitone lower or the violin a semitone higher. lf the violin is accompanied by a piano, the violinist has to tune his instrument a semitone higher or he may use the violin part added by the publisher."

Recitals in which only the works of Spohr are being played are hardly possible nowadays. This was different then, as Spohr and his wife performed exclusively the composer's own works. Similarly it is not feasible that during a public concert the harp is tuned down a semitone in order to keep up historical concert practices. Furthermore the more modern, extraordinary concert harps do no longer have the mechanical deficits of single action harps. Thus the differences in intonation and sound between keys with flats and keys with sharps are very difficult to discern. It is therefore but natural to edit the named four works in the original key.

Schuberth, the first one to publish Spohr's works, added a violoncello part to each of the three sonatas. By doing so he hoped to make his editions known to a larger public. These violoncello parts represented an adaptation of the original violin parts. The adaptation was carried out by the publisher himself. Within the present complete edition also the violoncello arrangements can be ordered. As the Sonata in D major op. 114 had also gained great popularity with the flutists, due to its second movement ("A potpourri on themes of the Magic Flute"), there is also a version for harp and flute. In the arrangement for flute the rules for transposition are analogous to the Schuberth adaptation of the violoncello parts.

These new editions are based on the first printed editions. Due to the great differences in musical traditions and techniques we decided not to give any suggestions on the fingering and the use of the pedals. Please allow me, however, to mention the following advise given by the editor Helena Storck: Passages with difficult pedal positions are rendered much easier by enharmonic change.

© 1999/2001 by Christoph Dohr (translation: Christine Graf)

 

 


Titel im Verlag Dohr

Spohr-Lied-Edition

Gesamtausgabe der Klavierlieder

hrsg. von Susan Owen-Leinert und Michael Leinert

Die Bände 4, 6, 7 und 10 wurden gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Flyer (PDF)

   

Vol. 1-12

Die Lied-Edition im Gesamtpaket
(enthält alle zwölf nachfolgenden Bände)

M-2020-1380-8
EURO 318,--

Vol. 1

  • Sechs deutsche Lieder op. 25 (Gesang, Pno)
  • Sechs deutsche Lieder op. 37 (Gesang, Pno)
  • Anhang: Wiegenlied op. 25 Nr. 1 mit späterem Text von F. K. Hiemer; Restore Those Visions Bright/Der Liebe bangen Sorgen

M-2020-1951-1
EURO 32,80

Vol. 2

  • Sechs deutsche Lieder op. 41 (Gesang, Pno)
  • Sechs deutsche Lieder op. 72 (Gesang, Pno)
  • Text-Anhang: Edmund Spohr: Louis Spohr in Düsseldorf

M-2020-1952-8
EURO 32,80

Vol. 3

  • Sechs deutsche Lieder mit zwei- und vierhändiger Klavierbegleitung op. 101 (Gesang, Pno)
  • Sechs Lieder op.105 (Gesang, Pno)

M-2020-1953-5
EURO 32,80

Vol. 4

  • An Sie am Clavier op. 138 (Gesang, Pno)
  • Fünf Lieder op. 139 (Gesang, Pno)

M-2020-1954-2
EURO 22,80

Vol. 5: Lieder für tiefe Stimme

  • Sechs deutsche Lieder op. 94 (Alt/Bariton, Pno)
  • Das Wirthshaus zu ... WoO 93 (Alt/Bariton, Pno/Git.)
  • Anhang: Rippling Waters Onward Swept (engl. Fassung von op. 94 Nr. 3)

Partitur und Gitarrenstimme

M-2020-1955-9
EURO 22,80

Vol. 6

  • Sechs deutsche Lieder op. 103 (Sopran, Klarinette, Pno)

Partitur und Klarinetten-Stimme

M-2020-1956-6
EURO 19,80

[Vol. 6]

  • Sechs deutsche Lieder op. 103 (Sopran, Violine, Pno)

Violinstimme

M-2020-2610-6
EURO 7,80

Vol. 7

  • Sechs Gesänge op. 154 (Bariton, Violine, Pno.)

Partitur und Violin-Stimme

M-2020-1957-3
EURO 26,80

Vol. 8: Duette I

  • Drei Duetten op. 107 (Sopran, Tenor, Pno)
  • Drei Duetten op. 108 (2 Soprane, Pno)

M-2020-1958-0
EURO 19,80

Vol. 9: Duette II

  • Jenseits WoO 98 (Sopran, Tenor, Pno)
  • Mein Heimatland WoO 116 (2 Soprane, Pno)
  • Drei Lieder WoO 117(2 Soprane, Pno)
  • Wenn sich zwei Herzen finden WoO 120 (Sopran, Alt, Pno)

M-2020-1959-7
EURO 19,80

Vol. 10: Einzellieder I
(Lieder in Fassungen zu vier und zwei Händen)

  • Matrosenlied WoO 80
  • Mitternacht WoO 97
  • Die sieben Schwestern WoO 102
  • Räthselhaft WoO103
  • Anhang: Lieder WoO 139 und 139a (Gesang, Pno)

M-2020-1960-3
EURO 32,80

Vol. 11: Einzellieder II

  • Was treibt den Waidmann WoO 92 (Gesang, Horn, Pno/Hrf)
  • Lieder WoO 90, 91, 99, 100, 101, 104, 105, 106, 108, 109, 110, 111 und 112 (alle Gesang, Pno)

Partitur und Hornstimme [zu WoO 92]

M-2020-1961-0
EURO 32,80

Vol. 12: Einzellieder III
(alle Gesang, Pno)

  • Lieder WoO 113, 114, 115, 118, 119, 121, 122, 123, 124, 125, 126 und 127
  • Anhang: Mädchenlied o.op.

M-2020-1962-7
EURO 32,80

   

"Mit den Spohr-Noten haben wir erstmals eine Lieder-Ausgabe in der Hand, die mal wirklich umfassend jedes Lied in seiner Entstehung und Aussage beleuchtet und echt hilfreich den Interpreten Futter gibt." (Klaus Dieter Jung)

 

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Harfen-Edition

Gesamtausgabe der Werke für Harfe

hrsg. von Helga Storck

(die folgende Auflistung ist
nach Entstehungsjahr sortiert)

 

Coverabbildung Inhalt

Sonate c-Moll WoO 23 (1805)

für Harfe und Violine

Partitur und Stimme

M-2020-0636-8
EURO 16,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate B-Dur op. 16 (1806)

für Harfe und Violine

Partitur und Stimme

M-2020-0635-1
EURO 16,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate D-Dur op. 113 (1806)

für Harfe und Violine

Partitur und Stimme

M-2020-0632-0
EURO 20,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate D-Dur op. 113 (1806)

Fassung für Harfe und Violoncello (Schuberth/Storck)

Partitur und Stimme
M-2020-0686-3
EURO 20,80

Violoncello-Stimme apart
M-2020-0646-7
EURO 6,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate D-Dur op. 113 (1806)

Einrichtung für Harfe und Flöte (Linckelmann)

 

Partitur und Stimme

M-2020-0689-4
EURO 20,80

Coverabbildung Inhalt

Fantasie c-Moll op. 35 (1807)

für Harfe solo

M-2020-0637-5
EURO 9,80

Coverabbildung Inhalt

Variationen F-Dur op. 36 (1807)

für Harfe solo

M-2020-0638-2
EURO 9,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate G-Dur op. 115 (1809)

für Harfe und Violine

Partitur und Stimme

M-2020-0634-4
EURO 20,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate G-Dur op. 115 (1809)

Fassung für Harfe und Violoncello (Schuberth/Storck)

Partitur und Stimme
M-2020-0688-7
EURO 20,80

Violoncello-Stimme apart
M-2020-0648-1
EURO 6,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate G-Dur op. 115 (1809)

Einrichtung für Harfe und Flöte (Linckelmann)

Partitur und Stimme

M-2020-0690-0
EURO 20,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate D-Dur op. 114 (1811)

für Harfe und Violine

Partitur und Stimme

M-2020-0633-7
EURO 20,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate D-Dur op. 114 (1811)

Fassung für Harfe und Violoncello (Schuberth/Storck)

Partitur und Stimme
M-2020-0687-0
EURO 20,80

Violoncello-Stimme apart
M-2020-0647-4
EURO 6,80

Coverabbildung Inhalt

Sonate D-Dur op. 114 (1811)

Einrichtung für Harfe und Flöte (Linckelmann)

Partitur und Stimme

M-2020-0649-8
EURO 20,80

Coverabbildung Inhalt

Fantasie h-Moll op. 118 (1814)

für Harfe und Violine [über Themen von Händel und Abbé Vogler]

Partitur und Stimme

M-2020-0645-0
EURO 16,80

Coverabbildung Inhalt

Fantasie h-Moll op. 118 (1814)

[über Themen von Händel und Abbé Vogler]

Einrichtung für Harfe und Flöte (Linckelmann)

Partitur und Stimme

M-2020-0691-7 EURO 16,80


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