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h. c. mylla [Pseudonym], geboren am 6. Januar 1959 in Darmstadt; Windsbacher Knabenchor (1967-70); seit 1971 eigene Kompositionen; Filmmusikkomponist; u.a. Kompositionsstudien bei Erich Urbanner (Wien) sowie Fritz Froschhammer und Wilfried Hiller (München). Richard-Strauss-Stipendium der Stadt München (1993); Examina als Komponist (1995) und Dirigent (1996); seitdem freiberuflich tätig; Werke: Film- und Fernsehmusiken, Hörspielmusiken, Zirkusmusiken, Bühnenmusiken, weitere Werke für das Musiktheater, Kammermusik, Lieder, Songs, Chansons, Jazz-Kompositionen.
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- Mido Kaloya (1998) für gem. Chor a cappella
Chorpartitur
ISMN M-2020-0680-1
EURO 7,80/Staffelpreise: ab 15 Expl. je EURO 4,30; ab 25 Expl. je EURO 3,30
"Mido Kaloya" erhielt beim Kompositionswettbewerb für zeitgenössische Chormusik 1999 des Sängerbundes NRW den ersten Preis
in der Sparte "gemischter Chor".
Ca lo yah
Mo do yah
Ca lo ya dang
Mo do yo mo do mee dee
See ca lah
Cahee
Lahee
Mo do yo mo do mee dee
Vo ca la mee
Tahee me nah
Mo do la mee
Yo do la hee
Mee do ca lo ya
Hoo
Dies ist eines der wenigen erhaltenen Gedichte des sirpetanischen Dichters Bilugnu Bhramasinghdhavar, der vermutlich um 1100 im indonesischen Kulturraum lebte. Die Schrift der untergegangenen Sprache Sirpetanisch wurde in anderen Sprachen überliefert und konnte so von dem britischen Naturforscher und Ethnologen Charles M. Blowhistle (1802-1897) in die lateinische Schrift übertragen werden. Der Sinn der Worte aber war nicht mehr wiederherzustellen, so dass eine Übersetzung nicht möglich ist. Ich finde sie jedoch gerade phonetisch so reizvoll und auch komisch, dass sie mir als textliche Basis für Vokalwerke bestens geeignet scheinen.
© h. c. mylla / edition dohr
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