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Jan Masanetz (geb. 1979 in Leipzig) studierte Komposition bei Manfred Trojahn in Düsseldorf. Derzeit komplettiert er seine Studien bei Wolfgang Rihm in Karlsruhe. Sein kompositorisches Hauptinteresse gilt der Vokalmusik, insbesondere dem Lied sowie größeren, oratorischen Konzeptionen.
Seine Werke wurden u.a. von Zsigmond Szathmáry, dem Mutare Ensemble, dem ensemble oktopus, der Internationalen Ensemble Modern Akademie, dem orkest de ereprijs, den Kölner Vokalsolisten, dem MDR-Rundfunkchor und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern aufgeführt. Er arbeitete mit Dirigenten wie Konstantia Gourzi, Rob Vermeulen, David Jones und Johannes Kalitzke zusammen.
Aufführungen fanden u.a. im Rahmen des Next-Generation-Programmes der Donaueschinger Musiktage, des Young Composer's Meeting Apeldoorn, des Klanken Festival Maastricht, der MDR-Chortage Leipzig, des St. Magnus Festival in Schottland und des Festival Mouvement '09 in Saarbrücken statt.
Masanetz ist Preisträger verschiedener internationaler Kompositionswettbewerbe. So erhielt er 2006 den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb der Mozartstiftung von 1838 zu Frankfurt a.M. für Rhymer's Ayre (1), 2007 folgte der 3. Preis beim Günter Bialas- Kompositionswettbewerb in München für Die Liebende abermals (Bettina- Fragmente I). Im Jahr 2008 erhielt er den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Vereins der Freunde und Förderer des MDR-Rundfunkchores Leipzig für Nordsee. Zwei Fantasien.
Jan Masanetz ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Im Jahr 2009 ist er zudem Stipendiat der Aribert Reimann-Stiftung zur Förderung des Zeitgenössischen Klavierliedes und der Wilfried-Steinbrenner-Stiftung zur Föderung der ernsten Musik.
Im Jahr 2010 stehen u.a die Uraufführung des Liederzyklus Lieder im Tal der ertrunkenen Zeit nach J. v. Eichendorff, die Uraufführung der Tarts & Vicars Variations durch das Arditti Quartett sowie eine erneute Zusammenarbeit mit dem MDR-Rundfunkchor an.
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- Präludium, Lied und Abgesang für Orgel (2007)
in: ISMN M-2020-1439-4
EURO 34,80
"Eine Beschäftigung mit diesem Band lohnt. Hervorragende Aufmachung. Sehr empfehlenswert." (FS in: musica sacra, Heft 6/2007, S. 421)
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