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Christoph Dohr (Hg.)

Rinckiana II. Festschrift aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Christian-Heinrich-Rinck-Gesellschaft e.V. Darmstadt. Mit einem Geleitwort von Wolfgang Rimbach-Sator und Beiträgen von Folker Berkes, Christoph Dohr, Bernd Genz, Klaus Scheuermann, Manuela Rimbach-Sator und Marie-Luise Frey.
160 S., zahlreiche Abb., Hardcover.
ISBN 978-3-936655-64-3
EURO 9,80

Inhalt

  • Wolfgang Rimbach-Sator: Geleitwort des Vorsitzenden der Christian-Heinrich-Rinck-Gesellschaft
  • Klaus Scheuermann: 15 Jahre Rinck-Gesellschaft
  • Bernd Genz: Die Choralbearbeitungen der Bücher LM4934 und LM4613 der Erfurter Orgelwerke von Christian Heinrich Rinck
  • Christoph Dohr: Johann Christian Heinrich Rinck und sein Schaffen "pour Pianoforte à quatre mains"
  • Bernd Genz: Christian Heinrich Rincks erste Kompositionen, ausgehend von der Quelle LM4014 aus der Erfurter Zeit
  • Manuela Rimbach-Sator: Betrachtungen über das "Abendlied" von Christian Heinrich Rinck
  • Marie-Luise Frey: Gefaechert. Installation mit textilen Objekten und Schwarzlicht zum "Abendlied" von Christian Heinrich Rinck

Anhang

  • Rinck im Jahr 2011: Überblick über Veranstaltungen der Christian-Heinrich-Rinck-Gesellschaft im Jahr des 15-jährigen Bestehens


(Bild anklicken zum Vergrößern)

Aus Anlass des fünfzehnjährigen Bestehens der Christian-Heinrich-Rinck-Gesellschaft hat ihr Präsident, Wolfgang Rimbach-Sator, eine zweites Bändchen "Rinckiana" initiiert. Diese vom Musikwissenschaftler und Verleger Christoph Dohr betreute Festschrift ist eine Dokumentation der Beschäftigung mit dem bedeutenden Komponisten, Organisten, Violinisten, Musik- und Instrumentallehrer Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846) im letzten Jahrfünft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt diesmal auf Rincks Frühwerk, insbesondere Werke aus der Zeit seiner Schülerschaft bei Johann Christian Kittel in Erfurt. Weitere Aufsätze beschäftigen sich mit Rincks berühmten "Abendlied", mit seinem Schaffen "pour Pianoforte à quatre mains" und mit den zeitgeschichtlichen Umständen von Rincks Wirken in Darmstadt.

Die Beiträge stammen auf der einen Seite von Mitgliedern der Rinck-Gesellschaft, auf der anderen Seiten von Wissenschaftlern, die erst durch die Aktivitäten der Gesellschaft auf Rinck aufmerksam wurden. So ist dieses Buch wiederum ein Dokument für das fruchtbare Wirken einer musikalischen Gesellschaft.

aktualisiert Freitag, 28. Oktober 2011
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