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Das Buch stützt sich auf Quellen, die
bisher teilweise unbekannt waren. Aus den
Handschriften von Anton
Wilhelm von Zuccalmaglio (1803-1869) und
Eduard Baumstark (1807-1889),
die in der Bibliothek der
Ernst-Moritz-Arndt-Universität zu Greifswald
und der Staatsbibliothek zu Berlin
(Preußischer Kulturbesitz) liegen, geht
hervor, daß die beiden Sammler sich nicht nur
um deutsche Volkslieder bemühten, sondern
wesentlich mehr Lieder der "verschiedensten
Nationen" aufschrieben, sei es aus bereits
vorhandenen Publikationen oder "aus dem Munde des
Volkes". Es ist auch weniger bekannt, daß
Anton Wilhelms Bruder
Vincenz
(1806-1876) ebenfalls an dem Zustandekommen der
"Deutschen Volkslieder mit Ihren Originalweisen"
(1840) beteiligt war. Das Baumstark-Buch
enthält neben der Auflistung der einzelnen
Lieder des Manuskriptes auch die Inhaltsangaben der
von Baumstark und Zuccalmaglio publizierten
Liederhefte "Bardale" (1829) und "Auserlesene
aechte Volksgesänge der verschiedensten
Völker" (1835), Illustrationen, biographische
Erläuterungen und Tabellen.
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Pressestimme
"[...] das von der Verfasserin angestrebte Ziel, 'den Lebenslauf der drei Sammler (zu) beschreiben und ihre gemeinsame Arbeit vor(zu)stellen', wurde im besten Sinne erfüllt. Die Hauptbedeutung der Veröffentlichung liegt in der Bereitstellung und Auswertung z.T. unveröffentlichter bzw. schwer erreichbarer Dokumente, wie Briefe, Aufsätze, Rezensionen und Erwiderungen aus dem Kreis um Baumstark und Zuccalmaglio." (Eberhard Möller, in: Die Musikforschung 4/1994)
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