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Die Edition Dohr

Choralvorspielsammlungen für Orgel

Kommt mit Gaben und Lobgesang
Choralvorspielsammlung zum EG Anhang Rheinland/Westfalen/Lippe, hrsg. von der Gesangbuchkommission der ev. Landeskirchen
Rheinland/Westfalen/Lippe/ev. reform.

enthält je einen manualiter- und einen pedaliter-Satz, insgesamt 264 Choralbearbeitungen

Drei Bände zusammen:
M-2020-0840-9
EURO 62,80

Inhalt in EG-Ordnung

Autoren-Lexikon


Band 1: M-2020-0841-6, EURO 22,80

536

Auf, auf, ihr Christen alle

I/005

538

Tragt in die Welt nun ein Licht

I/012

539

Christum wir sollen loben schon

I/014

540

Freut euch, ihr lieben Christen

I/016

541

Vom Himmel hoch, o Engel kommt

I/018

542

Wir singen dir, Immanuel

I/021

543

O freudenreicher Tag

I/025

544

Mit den Hirten will ich gehen

I/030

545

Es ist für uns eine Zeit angekommen

I/034

546

Stern über Bethlehem

I/038

547

In einer Höhle zu Bethlehem

I/040

548

Die Weisen sind gegangen

I/044

549

Helft mir, Gotts Güte preisen

I/048

550

Lobpreiset all zu dieser Zeit

I/052

551

Das Jahr geht hin, nun segne du

I/056

552

Licht, das in die Welt gekommen

I/060

553

Die Weisen aus dem Morgenland

I/062

554

Eines wünsch ich mir vor allem andern

I/066

555

Loben wollen wir und ehren

I/069

556

Ich steh an deinem Kreuz, Herr Christ

I/073

557

Dank sei dir, Herr, durch alle Zeiten

I/075

558

Nun ziehen wir die Straße

I/077

559

Christus ist auferstanden

I/081

560

O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit

I/084

561

Jesus, unser Trost und Leben (G-Dur)

I/088

561

Jesus, unser Trost und Leben (B-Dur)

I/090

563

Nun werden die Engel im Himmel singen

I/096

564

Christ, der Herr, ist heut erstanden

I/098

565

Auf diesen Tag bedenken wir

I/102

566

Der Geist des Herrn erfüllt das All

I/106

567

Am Pfingsttag unter Sturmgebraus

I/108

568

Wind kannst du nicht sehen

I/110

569

Zu Ostern in Jerusalem

I/114

570

Du, Herr, gabst uns dein festes Wort

I/118

571

Unser Leben sei ein Fest

I/122

572

Brich herein, süßer Schein

I/125

573

Die wir uns allhier beisammen finden

I/127

574

Jesus, Haupt und Herr der Deinen

I/127

575

Segne und behüte

I/128

577

Kommt herbei, singt dem Herrn

I/132

590

Es ist ein Wort ergangen

I/134

592

Wort, das lebt und spricht

I/136

593

Mein Schöpfer, steh mir bei

I/140

594

Wir bringen, Herr, dies Kind zu dir

I/144

595

Ein Kind ist angekommen

I/146

596

Kind, du bist uns anvertraut

I/148

Band 2: M-2020-0842-3, EURO 22,80

597

Singet, danket unserm Gott

II/004

598

Wir sind zum Mahl geladen

II/008

599

Singet dem Herrn ein neues Lied. Er is...

II/011

600

Meine engen Grenzen

II/014

601

Gott, wir preisen deine Wunder

II/016

602

Reich des Herrn

II/018

603

Nun werde still, du kleine Schar

II/021

604

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

II/024

605

Herr, gib uns Mut zum Hören

II/028

606

Laßt die Kinder zu mir kommen

II/032

607

Herr wir bitten: Komm und segne uns

II/036

608

Erleuchte und bewege uns

II/039

609

Du hast vereint in allen Zonen

II/042

610

Jesus hat seine Herrschaft bestellt

II/045

612

Der Herr ist mein getreuer Hirt, dem ich mich

II/048

613

Der Herr mein Hirt

II/050

614

Dem Herrn gehört unsre Erde

II/054

615

Meine Seele steigt auf Erden

II/057

616

Jauchzet alle, Gott sei hoch erhoben

II/060

617

Wie der Hirsch nach frischer Quelle

II/064

618

Singt mit froher Stimm

II/066

619

Erhör, o Gott, mein Flehen

II/070

620

Herr, unser Gott, auf den wir trauen

II/073

621

Neig zu mir, Herr, deine Ohren

II/074

622

Ich sing in Ewigkeit von des Erbarmers Huld

II/078

623

Der Herr ist König, hoch erhöht

II/082

624

Singet dem Herrn ein neues Lied, die ganze

II/086

625

Gott der Herr regiert

II/088

626

O Herr, mein Gott, wie bist du groß

II/093

627

Dankt, dankt dem Herrn und ehret

II/096

628

Jauchzt Halleluja, lobt den Herrn!

II/102

629

Gott hab ich lieb, er hörte mein Gebet

II/105

630

Dankt, dankt dem Herrn, jauchzt volle Chöre

II/108

631

Ich schau nach jenen Bergen gern

II/110

632

Glückliche Stunde

II/119

633

Wie die Träumenden werden wir sein

II/122

634

Mein ganzes Herz erhebet dich

II/126

635

Halleluja, Gott zu loben

II/128

636

Erfreue dich, Himmel

II/136

637

Zachäus, böser, reicher Mann

II/140

Band 3: M-2020-0843-0, EURO 22,80

644

Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn

III/004

646

Weicht, ihr Berge

III/006

648

Wir haben Gottes Spuren festgestellt

III/008

649

Wer kann dich, Herr, verstehen

III/012

650

Weiß ich den Weg auch nicht

III/016

651

Freunde, daß der Mandelzweig

III/020

652

Von guten Mächten

III/024

653

Von allen Seiten umgibst du mich

III/028

654

Wo ich gehe, wo ich stehe

III/032

655

Aus der Tiefe rufe ich zu dir

III/034

656

Fürchte dich nicht

III/036

657

Erheb dein Herz, tu auf dein' Ohren

III/038

658

Laß uns in deinem Namen, Herr

III/042

659

Ins Wasser fällt ein Stein

III/046

660

Wer Gott vertraut, hat wohl gebaut

III/048

661

Für dich sei ganz mein Herz und Leben

III/052

662

Wir groß ist des Allmächtgen Güte

III/055

663

Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer

III/058

664

Wir strecken uns nach dir

III/060

665

Liebe ist nicht nur ein Wort

III/064

666

Selig seid ihr

III/066

667

Wenn das Brot, das wir teilen

III/068

668

Gehet hin an alle Enden

III/072

669

Herr, gib mir Mut zum Brückenbauen

III/076

670

Hört, wen Jesus glücklich preist

III/080

671

Unfriede herrscht auf der Erde

III/083

673

Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt

III/086

674

Damit aus Fremden Freunde werden

III/088

675

Laß uns den Weg der Gerechtigkeit gehn

III/090

676

Du hast uns deine Welt geschenkt

III/096

677

Die Erde ist des Herrn

III/100

678

Wir beten für den Frieden

III/104

680

Im Lande der Knechtschaft

III/108

681

Gelobt sei deine Treu

III/112

682

Herr, gib, daß ich auch diesen Tag

III/116

683

Du Glanz aus Gottes Herrlichkeiten

III/119

684

Nun wollen wir singen das Abendlied

III/120

686

Bevor des Tages Licht vergeht

III/124

687

Danke, Herr! Ich will dir danken

III/127

688

Geht der Tag ganz leis zu Ende

III/129

689

Seht das große Sonnenlicht

III/132

690

Auf, Seele, Gott zu loben

III/136

691

Lob, meine Seele, lobe den Herrn

III/140

692

Sonne scheint ins Land hinein

III/144

693

Alles, was Odem hat

III/146

694

Alle Menschen müssen sterben

III/150

695

Nun lässest du, o Herr

III/152

Zusammengestellt von Burkhard Geweke unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung derjenigen Komponisten, die neue Sätze für die vorliegende Ausgabe erstellten.

Dieter Acker; geb. 1940 in Hermannstadt (Siebenbürgen/Rumänien); Studium in Klausenburg; lebt seit 1959 in Deutschland, 1964 bis 1969 Dozent an der Musikhochschule Klausenburg, danach am Robert-Schumann-Konservatorium und an der Evangelischen Landeskirchenmusikschule in Düsseldorf, seit 1972 an der Musikhochschule München.

Jan Bender; geb. 1909 in Haarlem (Holland); 1934 Organist an St. Gertrud in Lübeck, 1937 Kirchenmusikdirektor in Aurich/Ostfriesland, 1953 KMD an der St. Michaelis-Kirche in Lüneburg, 1960 Professor am Concordia Teachers College in Seward (Nebraska), 1965 Professor an der Wittenberg University in Springfield (Ohio).

Hans Georg Bertram; geb. 1936 in Gießen; Kirchenmusikstudium in Stuttgart, 1963 Dr. phil.; 1963 Kantor und Organist in Gießen, 1978 Dozent an der Kirchenmusikschule in Esslingen, 1988 Professor, Kirchenmusikdirektor an der Stadtkirche Esslingen.

Oskar Gottlieb Blarr; geb. 1934 in Bartenstein; 1945 Flucht nach Westdeutschland; Studium Kirchenmusik und Schlagzeug in Hannover; 1961 an die Neanderkirche Düsseldorf berufen; Dirigierstudien bei Dean Dixon und Herbert von Karajan (Salzburg), Komposition bei B.A. Zimmermann (Köln), Krzysztof Penderecki (Essen), Milko Kelemen und Günther Becker (Düsseldorf); Professor an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf; umfangreiches kompositorisches Schaffen; zahlreiche Preise und Auszeichnungen als Komponist und Interpret.

Ralf Bölting; geb. 1953; Studium von Kirchenmusik (Orgel: Helmut P. Tramnitz) und Komposition (Dietrich Manicke) in Detmold, 1978 A-Examen, 1980 Staatliche Musiklehrerprüfung in den Fächern Orgel und Tonsatz; seit 1979 Kantor an der Kilianskirche in Bad Salzuflen-Schötmar, 1981 bis 1992 Lehrbeauftragter für Theorie an der Nordwestdeutschen Musikakademie (Hochschule für Musik) in Detmold.

Hans-Peter Braun; geb. 1950 in Tübingen; Studium in Esslingen und Trossingen; 1978 Bezirkskantor in Aalen (Ostalbkreis), 1981 in Trossingen; 1980 Lehrbeauftragter für Tonsatz und Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen, 1990 Kirchenmusikdirektor, 1995 Stiftsmusikdirektor in Tübingen.

Ingo Bredenbach; geb. 1959 in Wuppertal; 1979 bis 1985 Studium der Evangelischen Kirchenmusik an der Folkwang-Hochschule in Essen (Institutsleiter: Gerd Zacher, Orgel: Gisbert Schneider), 1985 A-Examen; 1977 bis 1983 Kirchenmusiker der Bergischen Diakonie Aprath, 1983 bis 1987 Kantor in Meerbusch-Lank, 1987 bis 1999 Bezirkskantor in Nagold, 1996 Kirchenmusikdirektor, 1998 Rektor und Orgelprofessor an der Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen.

Hans Martin Corrinth; geb. 1941 in Schwelm/Westfalen; 1961 bis 1965 Studium der Evangelischen Kirchenmusik in Herford und Detmold (Dirigieren bei Alexander Wagner und Martin Stephani), 1964 B-Prüfung, 1965 A-Prüfung, 1962 bis 1966 Kompositionsstudium bei Giselher Klebe, 1966 Privatmusiklehrer-Prüfung in den Fächern Klavier und Theorie/Tonsatz, 1969 bis 1971 Orgelstudium bei Anton Heiller und Dirigierstudium bei Hans Swarowsky in Wien; Kirchenmusiker in Hamburg-Bramfeld und Köln, seit 1976 Kantor an der Stadtkirche Karlsruhe Durlach, seit 1980 Lehrbeauftragter für Orgelimprovisation an der Musikhochschule Stuttgart, 1994 Professor, 2001 Kirchenmusikdirektor.

Wolfgang Dallmann; geb. 1924 in Stettin; Studien in Leipzig (Klavier bei Otto Weinreich), Stuttgart (Kirchenmusik, Tonsatz bei Johann Nepomuk David) und Siena/Italien (Fernando Germani). 1955 Kantor und Organist an der Leonhardskirche zu Stuttgart, 1962 Dozent und Professor an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg.

Henning Frederichs; geb. 1936 in Königsberg; Studium der Fächer Orgel (Martin Günter Förstemann), Kompostion (Ernst Gernot Klußmann) und Dirigieren (Wilhelm Brückner Rüggeberg) in Hamburg, Studium der Evangelischen Kirchenmusik (Hans Klotz) in Köln, A-Examen, Studium der Musikwissenschaft und der Evangelischen Theologie in Bochum, Dr. phil.; Kantor in Köln, Bochum, Hattingen und Bergisch Gladbach, Kirchenmusikdirektor, Kapellmeister am Staatstheater Braunschweig, Universitätsmusikdirektor in Bochum, Professor für Chor- und Orchesterleitung in Köln. gest. 2003 in Wuppertal.

Zsolt Gárdonyi; geb. 1946 in Budapest; Studium von Orgel, Komposition, Kirchenmusik und Musiktheorie in Budapest und Detmold; 1971 bis 1975 A-Kirchenmusiker in Wildeshausen/Oldenburg, 1980 Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg.

Manuel Gera; geb. 1963; Studium in Düsseldorf (Kirchenmusik) und Saarbrücken, 1995 Konzertexamen Orgelimprovisation bei Theo Brandmüller und Daniel Roth; 1990 bis 1996 Lehrtätigkeit an der Kirchenmusikschule Düsseldorf, 1991 bis 1996 Kantor an der Auferstehungskirche in Oberhausen, 1996 Kantor an St. Petri in Soest/Westfalen.

Friedemann Gottschick; geb. 1928 in Breslau; Studien u.a. bei Ernst Pepping (Spandau), Gerhard Schwarz (Düsseldorf), Johann Nepomuk David (Stuttgart). 1953 Kantor der Lutherkirche zu Düsseldorf, Dozent an der Landeskirchenmusikschule Rheinland/Düsseldorf, 1967 deren Leiter, 1975 Professor, 1976 Kantor und Kirchenmusikdirektor in Bethel-Bielefeld.

Kurt Grahl; geboren 1947 im vogtländischen Markneukirchen; 1962 Kinderklasse der Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig. 1964 bis 1969 Kirchenmusik-Studium. 1968 Preisträger im Fach "Freie Improvisation" beim III. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb. 1969 als Nachfolger seines Lehrers Georg Trexler Kantor, Organist und Chorleiter in der katholischen Propsteigemeinde St. Trinitatis in Leipzig. 1980 Kirchenmusikdirektor.

Frieder Gutowski; geb. 1934 in Kassel; Kirchenmusikstudium an der Kirchenmusikschule Schlüchtern (Orgel: Walter Blankenburg), 1959 B-Examen; 1960 Kirchenmusiker in Opladen, 1967 Kantor in Nürnberg-Langwasser, 1972 Bezirkskantor in der Nord-Pfalz, 1991 Landessingwart im Landesverband der Bayerischen Kirchenchöre.

Volker Gwinner; geb. 1912 in Bremen; Kirchenmusikstudium in Leipzig (Ramin, Raphael, David); Kirchenmusiker in Bremen und Dresden, 1957 bis 1977 Kantor und Organist an St. Johannis in Lüneburg, Kirchenmusikdirektor, 1968 bis 1980 Professor für Orgelspiel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Winfried Heurich; geb. 1940 in Neuhof bei Fulda; 1962 Kirchenmusiker in Frankfurt am Main, 1974 Geschäftsführer im „Arbeitskreis Kirchenmusik und Jugend" im Bistum Limburg, 1986 bis 1997 Lehrbeauftragter an der Musikhochschule in Frankfurt am Main.

Rainer Johannes Homburg; geb. 1966 in Gelsenkirchen; Studium von Kirchenmusik (Chorleitung: Henning Frederichs), Orgel (Wolfgang Stockmeier), Dirigieren (Karl-Heinz Bloemeke), Musikwissenschaft und Philosophie in Köln und Detmold. 1991 A-Examen, 1992 Künstlerische Reifeprüfung Orgel, 1997 Künstlerische Reifeprüfung Dirigieren; 1992 Kantor und Organist an St. Marien Lemgo.

Bertold Hummel; geb. 1925 in Hüfingen (Baden); 1947 bis 1954 Studium an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau (Komposition: Harald Genzmer); 1956 bis 1963 Kantor in Freiburg, 1963 Kompositionslehrer am damaligen Staatskonservatorium in Würzburg, 1963 bis 1988 Leiter des Studios für Neue Musik in Würzburg, 1964 Professor, 1979 bis 1987 Präsident der Hochschule für Musik in Würzburg.

Jan Janca; geb. 1933 in Danzig; 1950 bis 1955 Orgelstudium in Krakau, 1958 bis 1962 Kompositionsstudium bei Johann Nepomuk David in Stuttgart, 1966/69 ergänzende Studien bei Marcel Dupré in Paris; 1954 bis 1957 Organist am Dom in Danzig-Oliva, 1958 bis 1965 an der St. Eberhardskirche in Stuttgart und danach bis 1996 Kirchenmusiker an der St. Johanneskirche und Musiklehrer in Tübingen.

Michael Kapsner; geb. 1961 in Passau; Studium in Wien (Orgel, Klavier, Komposition, Dirigieren) und Freiburg (Kirchenmusik). Leiter des Freiburger Oratorienchores, Dozent für Orgelimprovisation an der Musikhochschule Trossingen.

Paul Kikstat; 1893-1959; Organist und Dozent in Hamburg, Veröffentlichungen in den Verlagen Möseler und Bärenreiter.

Hans-Martin Kiefer; geb. 1956 in Hagen/Westfalen; Studium der Kirchenmusik in Herford und Heidelberg, 1982 A-Examen; 1986 Kantor und Organist in Bünde, 1987 auch Dozent für Orgelimprovisation, Generalbass und Partiturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford.

Richard Rudolf Klein; geb. 1921 in Nußdorf (Pfalz); Studium (Komposition und Dirigieren) in Trossingen und Stuttgart; 1948 Dozent an der Musikhochschule in Stuttgart, 1949 in Detmold, 1960 in Frankfurt (Main), 1965 Professor, 1996 Ruhestand.

Carsten Klomp; geb. 1965; Studium von Schul- und Kirchenmusik sowie der Fächer Klavierseminar und künstlerisches Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik in Detmold; 1986 bis 1992 Kirchenmusiker an der Stiftskirche in Herdecke, 1992 bis 1995 Kreiskantor an der Christuskirche in Bremerhaven, 1995 Landeskantor für Südbaden und Bezirkskantor in Freiburg im Breisgau, Kirchenmusikdirektor, daneben Lehraufträge für Liturgisches bzw. Künstlerisches Orgelspiel an den Hochschulen in Freiburg und Heidelberg.

Manfred Kluge; geb. 1928 in Unna; Studium in Detmold und Lübeck; Tätigkeit als Kirchenmusiker in Hamburg-Eppendorf und Lübeck, St. Jacobi-Kirche, 1955 Dozent an der Norddeutschen Orgelschule in Lübeck; gest. 1971.

Jobst-Hermann Koch; geb. 1935 in Lemgo; 1955 bis 1958 Musikstudium an den Hochschulen in Detmold und Hamburg; 1958 Organist an St. Nicolai in Lemgo, 1959 Kantor, seit 1960 daneben Schulmusiker in Bad Salzuflen und Lemgo, 1984 Dozent für Improvisation, Partiturspiel und Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Detmold.

Johannes Hermann Ernst Koch; geb. 1918; Thomaner in Leipzig, Studium am dortigen Kirchenmusikalischen Institut der Hochschule (Koch, Hoyer, David), 1948 Dozent in Herford, mit Wilhelm Ehmann Aufbau der Westfälischen Landeskirchenmusikschule, über drei Jahrzehnte Leiter des Bläserchores der dortigen Mariengemeinde.

Gustav A. Krieg; geb. 1948; Studium der Theologie in Münster und Bonn und der Musik in Köln; Lehrbeauftragter für Orgel, Hymnologie, Liturgik und Musikgeschichte an der Musikhochschule Düsseldorf und Praktische Theologie an der Universität Bonn.

Christoph Lehmann; geb. 1947; Kirchenmusikstudium in Berlin und Cembalostudium in Köln; 1972 bis 1984 Kirchenmusiker in Düsseldorf, daneben Theatermusiker in Düsseldorf, Bochum, Bonn und Aachen, 1985 Organist und Cembalist im Bereich Alte Musik.

Gerhard Luchterhandt; geb. 1964 in Detmold; Studium von Mathematik, Geschichte und Musik (Orgel, Cembalo, Kirchenmusik, Schulmusik sowie Komposition/Musiktheorie bei Diether de la Motte und Alfred Koerppen) in Marburg und Hannover, Staatsexamen, A-Examen, Diplom-Musiktheorie-Lehrer, Konzert-Examen Orgel; 1993 bis 1997 Kantor an St. Katharinen Osnabrück, 1997 bis 2000 Kantor an St. Johannis Düsseldorf, 1990 bis 1997 Lehrauftrag für Orgel und Harmonielehre an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, 2000 Professor für Tonsatz, Musiktheorie und Orgelimprovisation an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg.

Klaus Uwe Ludwig; geb. 1943 in Göttingen; Studium der Evangelischen Kirchenmusik in Heidelberg sowie von Solo-Gesang und Orchesterdirigieren in Mannheim, 1966 A-Examen, 1967 Konzertdiplom für Künstlerisches Orgelspiel; Kirchenmusiker in Mannheim 1967 Stadt- und Bezirkskantor in Kitzingen/Main, 1973 Stadt- und Bezirkskantor in Regensburg, seit 1978 Kantor und Organist an der Lutherkirche Wiesbaden.

Tilo Medek; geb. 1940 in Jena; Studium der Musikwissenschaft an der Humbold-Universität und Kompositionsstudium an der Deutschen Hochschule für Musik in Ostberlin, 1964 bis 1967 Meisterschüler bei Rudolf Wagner-Régeny an der Deutschen Akademie der Künste; seit 1962 freiberuflich tätig, 1982 Gründung des Musikverlages Edition Tilo Medek, Remagen

Christiane Michel-Ostertun; geb. 1964; studierte Kirchenmusik und Klavier in Detmold sowie Orgel in Stuttgart und Karlsruhe (Konzertexamen 1993); Lehraufträge für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation in Heidelberg und Herford, 1993 Professorin.

Klaus Müller; geb. 1966 auf der Nordseeinsel Borkum; Studium der Evangelischen Kirchenmusik an den Musikhochschulen in Hamburg und Lübeck, 1995 A-Examen; 1993 bis 1996 Kantor an der Nathan-Söderblom-Kirche in Reinbek bei Hamburg, 1996 Kirchenmusiker an der Christuskirche in Alt-Oberhausen.

Matthias Nagel; geb. 1958; Studium der Evangelischen Kirchenmusik in Herford und Essen; 1984 Kantor in Düsseldorf-Garrath, Dozent für Orgelimprovisation an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Komponist neuer geistlicher Lieder und Arrangeur im Bereich der kirchlichen Popularmusik, Kirchenmusikdirektor.

Friedhelm Olfen; geb. 1951; Studium der Evangelischen Kirchenmusik (Orgel bei Almut Rössler) in Düsseldorf sowie von Orchesterleitung (Volker Wangenheim) in Köln, B- und A-Examen; seit 1978 Kantor in Goch, seit 1982 Kreiskantor des evangelischen Kirchenkreises Kleve.

Herbert Peter; geb. 1926 in Weimar; Kirchenmusikstudium in Weimar; 1949 Kirchenmusiker in Bad Berka, 1950 Dozent an der Kirchenmusikschule in Eisenach, 1961 deren Direktor sowie Kantor an der Georgenkirche in Eisenach, Landeskirchenmusikdirektor der Ev.-Luth. Kirche in Thüringen.

Johannes Pöld; geb. 1957 in Bielefeld; Studium an der Musikhochschule Detmold (Orgel: Helmut P. Tramnitz und Gerhard Weinberger, Theorie: Dietrich Manicke), 1984 A-Examen, 1985 Künstlerische Reifeprüfung; 1990 Kantor und Organist an der Marktkirche in Detmold, 1987 bis 1992 Lehrer für Orgelspiel an der Gesamthochschule in Kassel.

Johannes Quack; geb. 1959; Studium der Evangelischen Kirchenmusik an der Musikhochschule Düsseldorf, A-Examen, Konzertexamen Orgel bei Hans-Dieter Möller, weiterführende Studien bei Nicolas Kynaston in London; 1988 bis 1990 Kantor an der Martin-Luther-Kirche in Bad Orb, 1990 Kantor an der Antoniterkirche Köln, 1992 Lehrbeauftragter für künstlerisches und liturgisches Orgelspiel an der Musikhochschule Düsseldorf.

Hans-Martin Rauch; geb. 1945 in Bayrischzell; Kirchenmusikstudium an der Kirchenmusikschule Bayreuth und der Musikhochschule in München, 1972 A-Examen und künstlerische Staatsprüfung in München; 1972 bis 1975 Kantor an der Apostelkirche in München-Solln, 1976 bis 1991 Stadt- und Bezirkskantor an der St. Moritzkirche in Coburg sowie Leiter des Coburger Bachchores, 1983 Kirchenmusikdirektor, 1991 Landeskirchenmusikdirektor der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Leiter der Kirchenmusik an St. Sebald in Nürnberg.

Burghard Schloemann; geb. 1935; Kompositionsschüler von Johann Nepomuk David, Studium der evangelischen Kirchenmusik in Esslingen und Stuttgart, Orgelstudium bei Fernando Germani in Rom, wichtige Impulse durch Kurse in Darmstadt 1966 und 1970 (Karlheinz Stockhausen); 1961 Dozent für Orgel in Herford und Kantor in Halle/Westfalen, 1964 bis 1982 Leiter der „Haller Bach-Tage", 1982 Dozent und 1991 bis 2000 Professor für Tonsatz an der Hochschule für Kirchenmusik Herford.

Gerhard von Schwartz; geb. 1911; Kirchenmusikstudium in Leipzig; 1936 Domorganist in Verden/Aller, Kirchenmusikdirektor, 1948 bis 1968 Dozent an der Kirchenmusikschule Hannover.

Gerhard Schwarz; geb. 1902 in Reussendorf/Schlesien; Studium der Philosophie und Musikwissenschaft in Berlin, Kirchen- und Schulmusik an der Akademie in Charlottenburg; Organist der Neuen Kirche Berlin, Leiter der Evang. Schule für Volksmusik und Gründer der Berliner Kirchenmusikschule in Spandau, 1947 Lehrer an den Hochschulen für Musik in Berlin und Leipzig, 1949 Organist an der Johanneskirche und Direktor der neugegründeten Landeskirchenmusikschule in Düsseldorf, 1961 Professor für Improvisation an der Musikhochschule in Köln; gest. 1994 in Imshausen bei Bebra.

Rolf Schweizer; geb. 1936 in Emmendingen (Baden); Kirchenmusikstudium in Heidelberg (u. a. bei Poppen, Fortner, Zimmermann, Haag und Dallmann). Kantor an der Johanneskirche Mannheim, seit 1966 Kantor und Organist an der Stadtkirche Pforzheim, Bezirkskantor, 1969 Kirchenmusikdirektor, 1975 Landeskantor von Mittelbaden, 1984 Professor.

Rainer Selle; geb. 1955 in Delmenhorst (Oldenburg); Kirchenmusikstudium in Esslingen; 1979 Kantor in Renningen (Kreis Leonberg), seit 1982 Kantor in Heidelberg-Handschuhsheim, Lehrbeauftragter für Improvisation und gottesdienstliches Orgelspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg, 1996 Kantor in Schleswig.

Wolfgang Stockmeier; geb. 1931 in Essen; Studium (Kirchenmusik, Schulmusik, Komposition, Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie) an der Musikhochschule und Universität Köln, 1957 Dr. phil.; 1957 bis 1960 Schulmusiker in Essen, 1960 Professor für Musiktheorie, Orgelspiel und Improvisation an der Kölner Musikhochschule, Dozententätigkeit in Düsseldorf und Herford, 1970 Kirchenmusikdirektor, 1974 Leiter des Institus für evangelische Kirchenmusik an der Staatlichen Musikhochschule in Köln, von 1990 bis 1993 Prorektor.

Albert Thate; geb. 1903 in Düren; Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Köln, 1930 A-Examen, 1932 Kompositionsexamen; bis 1943 Kantor und Organist an der Matthäikirche und danach an der Kreuzkirche Düsseldorf, Dozent für Tonsatz an der Kirchenmusikschule Düsseldorf; gest. 1982.

Traugott Timme; geb. 1927; Studium in München; Kirchenmusikdirektor in Osnabrück.

Alexander Wagner; geb. 1926 in Berlin; Studien bei Paul Höffer und Wilhelm Maler; 1949 bis 1994 Kantor an der Christuskirche Detmold, 1953 bis 1991 Professor für Chorleitung an der Staatlichen Hochschule für Musik Detmold.

Christoph Weinhart; geb. 1958; Studium von Komposition, Musiktheorie, Klavier und Orgel in Würzburg und Paris; Lehrtätigkeit an der Bayerischen Theaterakademie "August Everding" München sowie an der Hochschule für Musik Würzburg.

Dieter Wellmann; geb. 1933 in Berlin; Kirchenmusikstudium in Halle/Saale (Komposition: Eberhard Wenzel), 1957 A-Prüfung; 1958 Kirchenmusiker in Weidenau (Sieg), 1960 Kantor in Bad Kreuznach, 1978 Kirchenmusikdirektor.

Eberhard Wenzel; geb. 1896 in Pollnow/Pommern; gest. 1982 in Künzelsau.

Alfred Hans Zoller; geb. 1928 in Ulm; Schüler von Fritz Hayn (Münsterorganist in Ulm); im Zeitungswesen tätig, 1956 nebenberuflich Kantor in Neu-Ulm-Reutti.

Carsten Zündorf; geb. 1968; Studium der Evangelischen Kirchenmusik (Orgel bei Gisbert Schneider) und Aufbaustudium für Chor- und Orchesterdirigieren (Ralf Otto) an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen, A-Examen und Künstlerische Reifeprüfung Dirigieren; 1992 Kantor an der Alten Kirche Wupperfeld in Wuppertal-Barmen.



Vorwort

Ein phantasievoller und einfallsreicher Umgang mit verschiedenartigen Vorspielen bereichert die Musik im Gottesdienst und regt das Singen in unseren Kirchengemeinden an. Deshalb legen die Kirchen der Gesangbuchgemeinschaft (Evangelische Kirche von Westfalen, Evangelische Kirche im Rheinland, Lippische Landeskirche und Evangelisch-reformierte Kirche) mit dieser Veröffentlichung neue Vorspiele für Tasten-instrumente zu den Liedern des Landeskirchlichen Liederteiles vor.

Zu sämtlichen Liedern - mit Ausnahme der Kanons und Taizé-Melodien - finden sich jeweils zwei Kompositionen, von denen eine auch ohne Pedal spielbar ist. Einige Bearbeitungen wurden aus bisherigen Veröffentlichungen übernommen, aber die meisten sind Neuschöpfungen. Bei den neuen geistlichen Liedern wurden vor allem die Melodie-Autoren selbst mit der Komposition des jeweiligen Vorspiels beauftragt. So bietet die Sammlung ein breites Spektrum musikalischer Stile, kompositorischer Techniken und auch spieltechnischer Schwierigkeiten.

In der Regel folgen die Vorspiele folgenden Kriterien: Länge zwei bis drei Minuten - Hinführung zur Melodie in Tonart, Rhythmus, Stil und Liedinhalt - Schwierigkeitsgrad leicht bis mittelschwer - manualiter-Fassung auch auf Klavier (Keyboard) ausführbar

Die Kompositionen sind in erster Linie als Liedvorspiele gedacht. Sie können aber auch sonst vielfältig im Gottesdienst oder als Konzertstücke eingesetzt werden. Wir wünschen allen, die sich mit diesen Stücken beschäftigen, viel Freude und Gewinn und den Choralbearbeitungen selbst viele Aufführungen.

Das Herausgeber-Team der Gesangbuchgemeinschaft



Die optimale Ergänzung:

alio modo

Eine Sammlung von 21 Choralvorspielen als Ergebnis eines Kompositionswettbewerbes des ev. Stadtkirchenverbandes Köln (1997)

Werke von Aufenanger, Bares, Beyer, Bitter, Blume, Borstelmann, Brand, Fröhlich, Halaczinsky, Hastedt, Laufer, Lautenbach, Nichifor, Niehaus, Penkuhn, Weber, Willscher, Winkler (1997); hg. von LKMD Ulrich Cyganek und Johannes Quack. 128 S.

"Zustandegekommen ist eine überaus interessante und stilistisch breitgefächerte Sammlung klangfreudiger Stücke ..." (musica sacra 3/1998)

"... eine Sammlung, die dazu einlädt, Neues zu entdecken ... Neue Strukturen ... erschließen eine ungewohnte Seite des alten Instruments Orgel ..." (Orgel International 1998/3)

"... meist mittelschwer ... Eine sehr empfehlenswerte Ausgabe in zudem hervorragender Aufmachung (Druckbild, Anmerkungen zu den Komponisten)!" (Musik im Bistum Essen 1998/III)

ISMN M-2020-0500-2
EURO 18,80

aktualisiert Mittwoch, 17. Juni 2009updated
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