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Fisches Morgenlied wurde durch die Lektüre der Galgenlieder Christian Morgensterns angeregt und beschreibt ein fiktives Ritual eines gewöhnlich als "stumm" bezeichneten "Wasserbewohners" zur Begrüßung eines neune Tages. Aus zunächst vereinzelten, ruhigen Gesten entwickelt sich mit dem "Erwachen" allmählich rege Lebhaftigkeit.
Aufführungsdauer: ca. 5'12''
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