|
Pressestimme
"Man sieht dieser Musik Rudolf Halaczinskys deutlich an, dass sie zum Privatvergnügen geschrieben worden ist: In diesem Fall, um gemeinsam mit der Enkelin Anna-Lena ein wenig musizieren zu können. Nicht nur ist die Klavierpartie schwerer zu spielen als die Flötenstimme, sie erfordert auch größere Hände und eine gewisse Musiziererfahrung.
Versehen mit mottoartig vorangestellten Gedichten und Liedzeilen ist dem Komponisten eine so bezaubernde Musik geglückt, dass man sich augenblicklich ein flötenbegabtes Kind herbeiwünscht, um ihre Wirkung an der Zielgruppe zu erproben. Tonal mit sehr mäßigem Einfluss der frühen Moderne, farbig und mit ausdrucksvollen Melodien versehen - und dabei niemals simpel. Wenn es sich dabei nicht um einen gänzlich abgestumpften Vertreter der Generation Web 2.0 handelt, so dürfte der Spaß bei beiden Beteiligten nicht gering sein." (Manuel Rösler, in: Ensemble 4/2008, S. 55f.)
|
Inhalt
- Lied der Sonne
- Morgenlied
- Lied vom feinen Mädchen
- Das Regentröpflein
- Verkehrte Welt
- Die drei Spatzen
- Elfenlied
|