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Dauer: ca 10'30"
"Undine aber sang" entstand auf Anregung der
Bildhauerin und Gesangslehrerin Renate Fellner
für ihre Schülerin Christine Meier, die
den zuerst komponierten Satz "Undine" innerhalb von
"Jugend musiziert" 1999 sang und damit bis zum
Bundeswettbewerb kam und einen zweiten Platz
errang. Außerdem kam sie in die Auswahl
für die Sonderwertung "Interpretation einer
Komposition aus dem 20. Jahrhundert".
Die Stimme wird nur im ersten Satz ganz
solistisch behandelt. Im zweiten, "Glottermohn",
wird ein Metronom benötigt, das den
skandierten Texten ein stur durchgehaltenes Metrum
entgegensetzt, auch wenn die Solistin aus dem Tempo
ausbricht. Im dritten Satz, "Undine", wird die
Stimme zunächst von Klanghölzern,
später, nach dem dramatischen Höhepunkt,
in die Hände klatschend kontrapunktiert.
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