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Zum Werk
Dieses einsätzige Stück behandelt die beiden Instrumente als gleichgewichtige Partner; das Klavier ist also kein Begleitinstrument. Die Motive und Melodien haben von Beginn ihres Entstehens an einen nervösen Untergrund, der bald ihre Steigerung und zersprengung hervorruft. Neue musikalische Charaktere tauchen auf, das Saxophon wird in einen verrückten Tanz mit sehr großen Intervallen gertrieben, und schließlich endet das Stück, nachdem das Klavier wieder größere Melodiebögen eigefädelt hat.
Über die Uraufführung
Die Uraufführung fand 1995 in einem Porträtkonzert in Rheine smit Claudia Hübl (Klavier) und dem Kmponisten (Saxophon) statt.
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