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In diesem Stück werden alle
Naturtöne des Instruments verwendet, auch die,
die wegen ihrer großen Abweichung zur
temperierten Stimmung ungebräuchlicher sind.
Dadurch entsteht eine mikrotonale Vielfalt, die
ihre Entsprechung in einer ebenso reichhaltigen
Klangfarblichkeit findet. Dazu gehören neben
den üblichen Verfremdungen auch zum gespielten
Ton gesungene Oktaven oder Primen.
Das Stück hat zumeist einen
ruhigen und meditativen Charakter. Immer aber gibt
es eine kaum merkliche (mikrotonale) Bewegung, die
in zwei Höhepunkten dann exponiert dargestellt
wird, ohne dabei aber in die Nähe von
vordergründiger Virtuosität zu
gelangen.
Dauer: ca. 8'
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