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Von den zwei frühen Fantasien ist das B-A-C-H-Opus mein erster gelungener kompositorischer Versuch für mein Lieblingsinstrument, - ein mehrteiliges, knapp gefasstes, aber sehr kompakt gesetztes Werk in freier Tonalität mit überraschend modernen Klangwendungen und einem triumphalen Schluss in B-Dur.
Die während meiner Besatzungs-Soldatenzeit 1941 in Brüssel entstandene Fantasie e-Moll wandelt auf den Spuren der großen Bach-Orgelpräludien in e- und h-Moll (fomal dem letzten angenähert), weitet aber den Klangbereich bis in die freie Tonalität aus - ein streng kontrapuktisch konzipiertes Stück. Ein thematisch charakteristischer Orgelpunkt-Abschnitt (1. Thema) und ein linearer Fugato-Teil wechseln sich mehrmals über verschiedenen harmonischen Schwerpunkten ab, ehe eine choralartige Stretta zum wirkungsvoll hymnischen Ende führt.
Beide Werke sind von mittlerem Schwierigkeitsgrad.
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