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Seit nun fast 40 Jahren hat der
Komponist dies Werk immer wieder in seinen
Konzerten gespielt, ein Zeichen, daß es beim
Publikum immer gut "ankommt".
Ein Analytiker wird feststellen, daß im Prinzip das den Musikern beinahe "heilige" Thema B-A-C-H dauernd erklingt, transponiert, verschieden rhythmisiert, mit sich selbst kombiniert.
- Das Präludium ist ein
gewaltiges Crescendo, quasi mit
Glockengeläut.
- Die Etüde I ist ein
blitzschnell dahersausendes Perpetuum
mobile.
- Andante: eine kantable,
ruhige Studie.
- Etüde II: motorisch von
der Höhe bis zur Tiefe stürzend, im
crescendo den Höhepunkt erreichend: die
linke Hand donnert - wie Kanonenschüsse -
die vier tiefsten Töne der Klaviatur (das
sind ja die Töne B-A-C-H) und bewirken -
mit tonlos niedergedrückten Akkorden der
rechten Hand - in den Obertönen das
Erklingen des B-A-C-H-Motivs, das in dieser Art
wie eine in der Ferne gespielte Orgel
wirkt.
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