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Das 1962 entstandene "Konzertstück" ist in einer freien Zwölftontechnik komponiert. Der Komponist wollte zeigen, daß man auch in dieser oft als widerborstig und trocken, vor allem als häßlich klingend bezeichneten - Stilart effektvolle und gut klingende Werke schaffenkann. Ferdinand Bruckmann: "Auf jeden Fall ist das Stück seit seiner Entstehungszeit auf unseren Programmen und brachte immer großen Erfolg."
Die Form: Nach einer langsamen Einleitung folgt ein munterer Allegrosatz, dann wieder der langsame Teil; das Ende ist eine Stretta à la Rossini.
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