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Heinrich
Heines Sprachwitz, gepaart mit Ironie und
Spott, schienen mir auch für Vertonungen in
einer moderneren Tonsprache geeignet - wenngleich
sich meine Lieder in die Tradition des
klassisch-romantischen Klavierliedes einordnen
lassen. Bewußt habe ich jedoch nicht zu den
ungebrochen romantischen Texten gegriffen, sondern
zu den ironischen.
Nr. 1 und 2 sind auch für tiefere
Frauenstimme geeignet.
- Entstehung: 1988-91
- Dauer: 9'
- Uraufführung: innerhalb des Festivals "Forum 20" im Ibach-Saal im Stadtmuseum Düsseldorf; es sang Rainer Templin, am Klavier saß Bernd
Wiesemann.
Satzfolge
- Das Glück
- Am Teetisch
- Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen
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Pressestimmen
"Vom selben 1960 geborenen und in Düsseldorf tätigen Komponisten wurden im letzten Jahr die Drei Heine-Lieder herausgegeben, welche schon 1993 am Festival 'forum 20' in Düsseldorf uraufgeführt wurden. Das erste Lied 'Das Glück' sei erfolgreich bei 'Jugend musiziert' eingesetzt worden. Das charakterisiert die Komposition treffend als gelungenen Versuch, auch jungen Sängern die Möglichkeit zu geben, sich in moderner Tonsprache mit Heines bissiger Lyrik auseinanderzusetzen" (Brigitte Kuhn-Indermühle in: Schweizerische Musikzeitung Nr. 2 / Februar 2007, S. 31)
"... knüpft an die große Tradition der Romantik an, bricht diese jedoch mit ironischen Stilmitteln auf." (Rheinische Post vom 23.11.93)
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