Mit Ausnahme des 4. Stückes, dem verhalten-nachdenklichen Intermezzo lirico -nehmen sich die übrigen, ebenfalls kurzen Quintettsätze heiter und spielerisch aus.
Sogleich als erstes das Capriccio, welches sich durch einen ostinaten Grundrhythmus mit solistisch-virtuosen Sechzehntelpassagen auszeichnet.
Ihm folgt Quasi una Toccatina - ein Bravourstück mit ständigem Taktwechsel und durchbrochener motivischer Arbeit.
Eine instrumentale, serenadenhafte Gesangsszene im Dreiertakt stellt die Canzonetta (Nr. 3) dar.
Die als fünftes Stück im "Allegro leggiero" komponierte Burlesca ist übermütig und parodistisch und bildet so den humorvollen Abschluss.