Pressestimmen
Zur Uraufführung durch Willy Freivogel (Flöte) und Katerina Zlatnikova (Zymbal) schrieb die Presse:
"... die dreisätzige Komposition 'Skizzen' von Hermann Große-Schware. Kaum eine Woche alt, hatte sie schon ihre Uraufführung. Sie hatte Dichte, Substanz und bekundete Phantasie für Form und Klang. Straff und gespannt, ohne abschweifende Effekthascherei die -motorische.und dynamische Entwicklung." (Westdeutsche Zeitung)
"... Die Kompositionstechnik bedient sich verschiedenster Mittel, die aber konsequent und nicht durcheinander gewürfelt eingesetzt werden. Freie Zwölftonfelder, sparsam angewandte Verfremdungs- und Reizklänge, gelegentlich auch ein musikalisches Augenzwinkern machen das Stück hörens- und aufführungswürdig..." (Rheinische Post)
"... Die 'Skizzen', in drei Sätzen, strotzten vor Einfällen, beziehen post-elektronische Verfremdungen ein, sind mit feiner Ironie (Scherzo) auf ein Kinderlied bezogen, überraschten in formaler Strenge an unkonventionellen Stellen, frappierten durch die Klangphantasie..." (Neue Rhein Zeitung).