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Hermann Große-Schware

Skizzen (1972) für Flöte und Zymbal Spielpartitur
E.D. 27543
ISMN M-2020-1543-8
EURO 11,80

Pressestimmen

Zur Uraufführung durch Willy Freivogel (Flöte) und Katerina Zlatni­kova (Zymbal) schrieb die Presse:

"... die dreisätzige Komposition 'Skizzen' von Hermann Große-Schware. Kaum eine Woche alt, hatte sie schon ihre Uraufführung. Sie hatte Dichte, Substanz und bekundete Phantasie für Form und Klang. Straff und gespannt, ohne abschweifende Effekthascherei die -motorische.und dynamische Entwicklung." (Westdeutsche Zeitung)

"... Die Kompositionstechnik bedient sich verschiedenster Mittel, die a­ber konsequent und nicht durcheinander gewürfelt eingesetzt werden. Freie Zwölftonfelder, sparsam angewandte Verfremdungs- und Reizklänge, gelegentlich auch ein musikalisches Augenzwinkern machen das Stück hörens- und aufführungswürdig..." (Rheinische Post)

"... Die 'Skizzen', in drei Sätzen, strotzten vor Einfällen, beziehen post-elektronische Verfremdungen ein, sind mit feiner Ironie (Scherzo) auf ein Kinderlied bezogen, überraschten in formaler Strenge an unkonventionellen Stellen, frappierten durch die Klangphantasie..." (Neue Rhein Zeitung).


Und zur Notenausgabe:

"Große-Schware (geb. 1931), Schulmusiker, Chorleiter und Jazzer, schrieb 1972 die 'Skizzen' als Auftragskomposition. So hat er sich intensiv mit den spielerischen Möglichkeiten der beiden Instrumentalisten auseinandergesetzt. Neue Techniken werden bei der Flöte sparsam eingesetzt. Aber der Reiz liegt in der freien Struktur quasi improvisando: tonal und rhythmisch (im ersten 'Rezitativ', im dritten Satz 'Rondo') – Taktstriche sind dort selten zu finden. Im Gegensatz dazu ist das Scherzo als Mittelsatz fast durchweg streng rhythmisch zu spielen. Im Vorwort sind lobende Pressestimmen abgedruckt. Dauer circa 6 Minuten." (Gabriele Sebald, in: nmz 4/2009, S. 46)

aktualisiert Montag, 11. Mai 2009
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