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Bernard Wayne Sanders

Aria (Psalm 23) für 2 Trompeten, 2 Posaunen und Orgel
ISMN M-2020-1333-5
EURO 14,80

Forword

The “Aria” is the second part of a three-movement work for two Trumpets, two Trombones, and Organ. The lyrical theme comes from a setting of the 23rd Psalm by Don Richter, a friend and early teacher of Sanders. Between the second theme and the combination of the two themes is a contrasting scherzo-like interlude. “Prologue” and “Aria” were premiered on the Feast of All Saints (November 1st) 1995, “Pæan” in March, 1992. The pieces can be played individually or together and are equally suitable for festive services or concert use.


Vorwort

 „Aria“ ist der zweite Teil eines dreisätzigen Werks für zwei Tompeten, zwei Posaunen und Orgel. Das lyrische Thema entstammt einer Vertonung des 23. Psalms von Don Richter, einem Freund und ehemaligen Lehrer Sanders. Zwischen dem zweiten Thema und der Kombination der Themen steht ein kontrastierendes, scherzohaftes Zwischenspiel. „Prolog“ und „Aria“ wurden an Allerheiligen (1. November) 1995 in Tuttlingen uraufgeführt, „Pæan“ schon im März 1992 in Wermelskirchen. Die Stücke können einzeln oder zusammen aufgeführt werden und eignen sich zum Gebrauch sowohl in festlichen Gottesdiensten


Préface

“Aria”constitue le deuxième volet d'une oeuvre à trois parties pour deux trompettes, deux trombones et orgue. Le thème, lyrique, provient du psaume 23 mis en musique par Don Richter, ami et ancien professeur de Sanders. Entre le deuxième thème et la superposition des thèmes se trouve un intérlude contrastant, dans la manière d'un scherzo. “Prologue” et “Aria” furent créés le jour de la Toussaint (le 1er novembre) de 1995 à Tuttlingen, tandis que “Pæan” connut sa création bien avant (en mars 1992), à Wermelskirchen. Les pièces peuvent être exécutés séparéement ou ensemble. Elles conviennent au service festif ainsi qu'au concert.

Pressestimme

(zur Suite "Prolog, Aria & Paean")

"Diese besonders festliche und repräsentativ wirkende Besetzung findet sich auch in den Kompositionen von Eugène Gigout und Flor Peeters. Im 20. Jahrhundert haben Komponisten wie Pfiffner, Genzmer, Kayser und Ebn Beiträge dafür geschrieben, doch sind diese weniger bekannt, teilweise auch nie im Druck erschienen. Die drei vorliegenden Kompositionen sind als Zyklus konzipiert. Die Themen des Prologs sind der Gregorianik nachempfunden, das lyrische Thema der Aria entstammt einer Vertonung des 23. Psalms von Don Richter, einem Lehrer Wayne Sanders. Toccatenhafte Orgelstücke werden oft mit Paean betitelt, was hier als 'Lied der Freude' übersetzt werden kann. Die eröffnende Fanfare des Bläserquartetts wird von der Orgel mit Toccatenfiguren und einem Bass-Carillon erwidert, bevor ein zweites liedhaftes Thema erscheint. Die motivische Verarbeitung vollzieht sich in terzverwandten Tonarten und metrischer Umformung. Als Steigerung treten zum Schluss arabeskenartige Figuren auf als Orgelbegleitung zu den kanonisch geführten Bläserstimmen. Eine effektvolle Komposition, deren Ausführung gleichwohl keine besonderen Schwierigkeiten bereiten sollte." (wn in: Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2007, S. 52f.)

aktualisiert Dienstag, 4. Dezember 2007
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