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Forword
“Prologue” is the first part of a three-movement work for two Trumpets, two Trombones, and Organ. The Gregorian tinged themes and interludes in triple meter are illuminated in colourful harmonies and culminate in an excited dialogue at the conclusion. “Prologue” and “Aria” were premiered on the Feast of All Saints (November 1st) 1995, “Pæan” in March, 1992 in Wermelskirchen. The pieces can be played individually or together and are equally suitable for festive services or concert use.
Vorwort
„Prolog“ ist der erste Teil eines dreisätzigen Werks für zwei Tompeten, zwei Posaunen und Orgel. Die der Gregorianik nachempfundenen Themen und Zwischenspiele im Dreiertakt sind in eine farbige Harmonik gekleidet und steigern sich schließlich zu einem lautstarken Dialog. „Prolog“ und „Aria“ wurden an Allerheiligen (1. November) 1995 in Tuttlingen uraufgeführt, „Pæan“ schon im März 1992 in Wermelskirchen. Die Stücke können einzeln oder zusammen aufgeführt werden und eignen sich zum Gebrauch sowohl in festlichen Gottesdiensten als auch im Konzert.
Préface
“Prologue” fait office de deuxième élément d'une oeuvre à trois parties pour deux trompettes, deux trombones et orgue. Les thèmes et intérludes dans le rhythme ternaire, fortement inspirés du chant grégorien, sont revêtus d'harmonies colorées et culminent en un dialogue dans la nuance de forte. “Prologue” et “Aria” furent créés le jour de la Toussaint (le 1er novembre) de 1995 à Tuttlingen, tandis que “Pæan” connut sa création bien avant (en mars 1992), à Wermelskirchen. Les pièces peuvent être exécutés séparément ou ensemble. Elles conviennent au service festif ainsi qu'au concert.
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Pressestimme
(zur Suite "Prolog, Aria & Paean")
"Diese besonders festliche und repräsentativ wirkende Besetzung findet sich auch in den Kompositionen von Eugène Gigout und Flor Peeters. Im 20. Jahrhundert haben Komponisten wie Pfiffner, Genzmer, Kayser und Ebn Beiträge dafür geschrieben, doch sind diese weniger bekannt, teilweise auch nie im Druck erschienen. Die drei vorliegenden Kompositionen sind als Zyklus konzipiert. Die Themen des Prologs sind der Gregorianik nachempfunden, das lyrische Thema der Aria entstammt einer Vertonung des 23. Psalms von Don Richter, einem Lehrer Wayne Sanders. Toccatenhafte Orgelstücke werden oft mit Paean betitelt, was hier als 'Lied der Freude' übersetzt werden kann. Die eröffnende Fanfare des Bläserquartetts wird von der Orgel mit Toccatenfiguren und einem Bass-Carillon erwidert, bevor ein zweites liedhaftes Thema erscheint. Die motivische Verarbeitung vollzieht sich in terzverwandten Tonarten und metrischer Umformung. Als Steigerung treten zum Schluss arabeskenartige Figuren auf als Orgelbegleitung zu den kanonisch geführten Bläserstimmen. Eine effektvolle Komposition, deren Ausführung gleichwohl keine besonderen Schwierigkeiten bereiten sollte." (wn in: Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2007, S. 52f.)
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