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Pressestimmen
"Die fünf kurzen Duette entstanden als Auftragswerk anlässlich des Wettbewerbs 'Jugend musiziert'. Sie können von Mittelstufenschülern bewältigt werden und sind in der Schwierigkeit gleichberechtigt gehalten. Für das Zusammenspiel vorteilhaft sind die Spielpartituren für jeden Spieler, da es einige rhythmisch knifflige Stellen gibt. Dynamische Wandlungsfähigkeit und schnelle Finger werden vorausgesetzt. Bis auf Flatterzunge werden keine neuen Techniken verlangt. Die Tonsprache ist gemäßigt modern und sollte so Jugendliche nicht verschrecken." (Gabriele Sebald, in: nmz 4/2009, S. 46)
"Fünf kunstvoll 'verstrickt' komponierte Sätze, denen man nicht ansieht, dass die Vergnügen bereiten können, beim Spielen wie beim Zuhören. Der 1958 geborene Komponist, A-Kirchenmusiker und Musikpädagoge schrieb sie für die 'Jugend-musiziert'-Kategorie Kammermusik, und für zwei rhythmisch sichere Spieler ist der kleine Zyklus gut zu bewältigen. Auch im kirchlichen Raum würde sich die Ernsthaftigkeit und Lebendigkeit der freitonalen Stücke gut machen. Die gleichwertigen Stimmen ziehen sich an und entfernen sich wieder voneinander durch kontrapunktische Mittel wie Kanon, auch in der Umkehrung, Diminution und Ostinato. Die Sätze sind von unterschiedlichem Charakter, und beim Einstudieren - die Metronomangaben unbedingt beachten! - lassen sich reizvolle Entdeckungen machen." (Ursula Pesek, in: tibia 2/2008, S. 127f.)
"Geschrieben für den Wettbewerb 'Jugend musiziert', präsentieren sich die ein- bis zweiminütigen Duos als typische Wettbewerbsstücke für Jugendliche: Zwei gleichberechtigte Duopartner, komplexe Rhythmen und eine gemäßigt moderne Tonsprache sind die Zutaten für diese [...] Sätze." (Manuel Rösler, in: ensemble 1/07, S. 47)
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