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Pressestimmen:
"Das Werk ist dem amtierenden Organisten in Kevelaer Elmar Lehnen gewidmet und soll, sicher mit Blick auf die große Seifert-Orgel in der Basilika, mit einer äußerst farbenreichen und dynamischen Registrierung arbeiten. So finden sich zahlreiche Registriervorschläge, die aber nur als Tendenzen verstanden werden sollen, wie der 1960 geborene Komponist schreibt. Also eine große Orgel ist auf alle Fälle erforderlich und ein virtuoser Spieler ebenso, nichts für nebenamtliche Organisten!
Schon im ersten Satz erschließt sich intuitiv der Titel des Werkes, ohne dass man je etwas Konkretes erfährt. Eine besondere Rolle kommt in allen Sätzen der großen Septime zu, sie wirkt wie eine Keimzelle für das freitonale Gebilde. Jeweils langsame Sätze eröffnen und beschließen die Komposition. Ab dem zweiten Satz erhöht sich das Tempo, um in der Toccata des dritten Satzes den Gipfel an Tempo und Dynamik zu erreichen. Das Werk lohnt sich für das zeitgenössische Repertoire, sei es für Konzert oder Studium." (jve in Kirchenmusik im Bistum Limburg 2/2006)
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