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Die drei Sätze des Werks (Satzfolge siehe rechts) gehören formal und inhaltlich zusammen, man könnte sie als "kleine Suite" oder "Sonatine" bezeichnen.
Der erste Satz, die "Improvisation", entwickelt sich aus rhythmisch gestauten Motiven, chromatischen Figuren und Triller-Bässen; die Tonordnung leitet sich von zwölftönigen Strukturen ab; das gilt auch für die "Romanze", deren ausdrucksvoll beharrendes Leitthema um das Intervall der kleinen Terz kreist. Die Form dieses zweiten Satzes ähnelt einem freien Rondo mit der lockeren Folge (einzelner Abschnitte) A-B-A'-C-D-A''. Im virtuosen "Perpetuum mobile" reihen sich verschiedene charakteristische Satz-Teile pausenlos und spannungsvoll aneinander.
Den Spielern dieser drei Stücke wird empfohlen: im ersten Satz die Takte 1-40 (Takt 40 ohne letztes Viertel) und im dritten Satz die Takte 1-54 zu wiederholen.
Satzfolge:
- Improvisation
- Kleine Romanze
- Perpetuum mobile
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Die 'Drei Stücke' stellen eine Bereicherung des noch recht geringen zeitgenössischen Repertoires für Cembalo dar und seien mit ihrem beträchtlichen musikalischen Gestaltungsspielraum den heutigen Cembalist/inn/en herzlichst empfohlen.´ (Bernhard Klapprott)
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