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Uraufführung 1967 im Goethe-Institut,
Osaka. Das Werk, in frei gehandhabter
Zwölfton-Technik geschrieben, ist - nach der
Absicht des Komponisten - wirklich für (und
nicht gegen) das Violoncello geschrieben:
schwelgerische Kantilenen, gut "liegende"
Arpeggien, Pizzicato-Effekte, machen das Stück
zu einer erfolgssicheren Nummer. Auch der
Klavierpart ist dankbar und effektvoll.
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