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Es ist eigentlich - meistens - sehr animierend,
nicht "für die Ewigkeit/Nachwelt" (= für
die Schublade) zu komponieren, sondern für
einen Auftraggeber zu arbeiten. Einem Auftrag
verdankt "Apparition" ihr Entstehen.
Drei Dinge sollten erwähnt werden:
- der Titel erinnert an die beiden
gleichnamigen frühen Klavierkompositionen
des von uns hoch verehrten Franz
Liszt;
- die Gitarre wird anders als üblich
gestimmt (Scordatur);
- in der Mitte des Stücks gibt es eine
effektvolle Klopfstelle mit
latein-amerikanischen Rhythmen.
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