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Der Titel soll nicht den Eindruck erwecken,
Glockenklänge würden durch Orgel und
Flöte imitiert bzw. zerlegt, eher werden
Strukturen und Klang-Kombinationen aufgebaut und
wieder zu Elementarintervallen
zurückgeführt, wie ähnlich beim
Klang der Glocken an- und abschwellende,
vielfältige Klänge entstehen. Die Musik
beginnt mit einem kleinen Bewegungsimpuls.
Einsatzmöglichkeiten: zum Beispiel in der
Liturgie als meditative Zwischenmusiken; in
Konzert, Vesper, Andachten, auch in Verbindung mit
Wort und Bild.
Die drei Sätze können auch einzeln aufgeführt werden.
Aufführungs-Dauer: 10'20''
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