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Das Stück wurde für den Solofagottisten der Nierderrheinischen Sinfoniker, Koki Sasano, geschrieben und ist ihm gewidmet. Es wurde durch ihn uraufgeführt, für den WDR eingespielt und in zahlreiche weitere Programme aufgenommen. Auch im Wettbewerb "Jugend musiziert" wurde es mehrfach vorgetragen. (u.a. von Dagmar Eise im Bundeswettbewerb 1975 - siehe Schallplatte "Jugend musiziert" Deutscher Musikrat Nr. 112)
Trotz der hohen technischen Anforderungen wird das Stück gern gespielt. Die Selbständigkeit, mit der sozusagen in "freier Rede" gestaltet werden muss, ist dabei sicherlich von besonderem Reiz für die Interpreten.
Dauer ca. 5'15''
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Pressestimme
Anläßlich der Uraufführung in
Mönchengladbach im April 1973 schrieb die
Rheinische Post: "Große-Schwares Monolog
für Fagott strahlte bei der Uraufführung
durch Koki Sasano ... sehr viel Virtuosität
aus, die durch gesangliche motivische Einwürfe
unterbrochen wurde. Eine Vielzahl dynamischer
Mittel, Stringendi und Ritardandi geben dem
Stück ausdrucksstarkes Leben."
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