|
Wie die "Drei Stücke für Cembalo" (1969) sind auch die "Zwei Stücke" für den Pianisten und Cembalisten Franzpeter Goebels geschrieben.
Sie sind besonders auf den spezifischen
Cembalo-Klang hin komponiert:
stählern-brillant in den Forte-Partien, sanft
(Lautenzug!) in den lyrischen Teilen.
Diese motorisch-spielfreudige Komposition kann
ebenfalls mit guter Wirkung auf dem Klavier
ausgeführt werden.
|