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Wolfgang Hildemann (geb. 1925 in Cheb/Eger, gest.1995 in Düsseldorf) studierte Komposition in Prag bei Fidelio Finke und Joseph Keilberth sowie Orgel bei Anton Nowakowski. Nach dem Krieg setzte er seine Ausbildung am Nürnberger Konservatorium fort, wo er 1952 sein Kapellmeisterexamen ablegte. Ab 1946 war er Musikerzieher beim Windsbacher Knabenchor, danach übte er eine Lehrtätigkeit an der Odenwaldschule in Oberhambach sowie dem Hugo-Junkers-Gymnasium in Mönchengladbach und der Fachhochschule Niederrhein aus. Bis 1977 war er als Kirchenmusiker an der Pfarrkirche St. Michael in Mönchengladbach tätig. Viele Preise und Auszeichnungen wurden ihm für seine überaus fruchtbare kompositorische Tätigkeit zuteil.
Sein Kompositionsprinzip kann man als frei behandelte Zwölftönigkeit beschreiben, wobei Einfallsreichtum, melodische Intensität und ein hervorragendes rhythmisches Temperament das strenge System überspielen und stets den Eindruck unmittelbarer Lebendigkeit erzeugen.
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Orgelwerke
- Et facta hora sexta (sec. Marcum XV/33). Partita sopra "Wenn ich einmal soll scheiden" (1984) für Orgel
ISMN M-2020-0478-4
EURO 7,80
- Liber organi bavarese (1990). Fünf Choralvorspiele über bayerische Weihnachtsweisen für Orgel.
ISMN M-2020-0123-3
EURO 7,80 (Neuausgabe 2000)
- Propriums-Messe (1990) für Orgel
ISMN M-2020-0174-5
EURO 7,80
- Kleine Orgelmesse (1975)
ISMN M-2020-0479-1
EURO 7,80
- Recitativo, Aria e Toccata (1990) per organo
ISMN M-2020-0477-7
EURO 7,80
Kammermusik
- Concerti bavarese (Arrangements des "Liber organi bavarese") für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier. Partitur und Stimmen
ISMN M-2020-0271-1
EURO 16,80
Orchester
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