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Autor und Bearbeiter

Titel in der Edition Dohr

Prof. Dr. Eberhard Heymann

Vita

Eberhard Heymann ist Professor für Physiologische Chemie und war an den Universitäten in Kiel, Charleston (SC) und Osnabrück auf dem Gebiet der Enzymologie tätig. Er ist Verfasser mehrerer erfolgreicher Fachbücher. Nach Eintritt in den Ruhestand beschäftigt er sich mit Fragen der Musikgeschichte und findet auch mehr Zeit zum Musizieren. Als Frucht dieser Betätigung entstanden nicht nur verschiedene Bearbeitungen für das häusliche Musizieren, sondern auch das Wörterbuch zur Aufführungspraxis der Barockmusik, das von der Öffentlichkeit wegen seiner gelungenen Balance zwischen Materialfülle und kompakter Darstellung sehr positiv aufgenommen wurde und rasch zum "unentbehrlichen Nachschlagewerk für alle, die Barockmusik spielen" (Franzpeter Messmer, in: Das Orchester 12/2006) erhoben wurde.


Eberhard Heymann is professor for biochemistry and worked on enzymological themes at the universities of Kiel, Charleston (SC) and Osnabrück. He is author of several successful textbooks. After his retirement he is engaged in questions of the history of music and also finds more time to make music. As a result of these engagements, so far several arrangements for music amateurs appeared, and also the Wörterbuch zur Aufführungspraxis der Barockmusik (Lexicon on Performance Praxis of Baroque Music). This lexicon was kindly received because of its well balanced mixture of a wealth of information and its compact representation. It soon advanced to a “reference-book, indispensable to all those who play Baroque Music” (Franzpeter Messmer in: Das Orchester 12/2006).


Pressestimmen zum "Wörterbuch" (Auszug)

"Dieses Lexikon gehört in die Hand jedes Musikers, der Barockmusik spielt oder singt. [...] Jede Bibliothek mit entsprechendem Benutzerprofil, um nicht zu sagen Kundschaft, und die erste Auflage versäumte, sollte dieses äußerst nützliche Nachschlagewerk schleunigst einstellen. Die Nutzer werden es ihr danken. [...]" (Peter Sühring in: Forum Musikbibliothek 4/2008, S. 377f.)

"Es ist dem Autor gelungen, auf nur ca. 250 Seiten ein Kompendium vorzulegen, das der Verzierungskunst der Barockzeit trotz aller Personal- und Nationalstile überblickend gerecht wird." (Reinhard Lüttmann in:  'rohrblatt 4/2006)

"Schon allein diese Fülle macht dieses Buch zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk für alle, die Barockmusik spielen." (Franzpeter Messmer in: Das Orchester 12/2006)

"Alles in allem ein profundes Nachschlagewerk, in dem man alles Wissenswerte zur Alten Musik findet, komprimiert zusammengefasst im Sinne lexikalischer Artikel." (aus: Württembergische Blätter für Kirchenmusik 5/2006)

"Interessant ist die Fülle der im Buch genannten Begriffe. Hier lässt sich so manches entdecken, von eigentümlichen Sonderschreibweisen wird auf die gebräuchlichste Form verwiesen, unter diesem Stichwort sind dann auch Erläuterungen zu finden." (KLP in musica sacra 06/2006, S. 401f.)

Ausführlicher wiedergegeben finden sich die Pressestimmen hier.

  • Wörterbuch zur Aufführungspraxis der Barockmusik
    2., rev. u. erw. Auflage. 286 S., zahlr. Abb., Hardcover
    ISBN 978-3-936655-50-6
    EURO 32,80

Sie sind Liebhaber von Barockmusik oder einer ihrer zahlreichen Facetten? Dann wissen Sie sicher auch genau, was Accacciatura, Lyra Viol, Mitteltönige Temperatur oder Vielle bedeutet. Der Unterschied zwischen Chaconne und Passacaglia ist Ihnen auch geläufig. Oder besteht doch noch die eine oder andere Unklarheit?

Freunde der Barockmusik werden mit zahlreichen Fachbegriffen konfrontiert, die oft nur für die Musik dieser Epoche gelten. Für ein vertieftes Verständnis dieser Musik, erst recht für eine stilgerechte Aufführung ist eine Kenntnis der Bedeutung dieser Begriffe notwendig. Dabei will dieses Wörterbuch helfen.

Das Büchlein versteht sich als musikpraktisches Hilfsmittel, nicht als wissenschaftliches Werk. Dementsprechend steht nicht die heute von der Musikwissenschaft festgelegte Bedeutung vieler Begriffe im Vordergrund, sondern der Sinn, der den Wörtern in der damaligen Zeit beigelegt wurde, auch wenn sie damals oft mehrdeutig oder nicht exakt definiert waren. Wenn man nachträglich den Sinn von Begriffen definiert, besteht Gefahr, dass man die Intentionen der früheren Autoren verfälscht.

Notenausgaben (Bearbeitungen)

  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Concerto c-Moll BWV 1060, für Violoncello-Trio eingerichtet. Partitur und Stimmen
    ISMN M-2020-2363-1
    EURO 29,80
  • Antonio Vivaldi (1678-1741)
    Concerto D-Dur op. 3 Nr. 9 ("L'Estro Armonico"), nach der Bearbeitung von Johann Sebastian Bach (BWV 972) für Violoncello-Trio eingerichtet. Partitur und Stimmen
    ISMN M-2020-2376-1
    EURO 19,80
aktualisiert Montag, 8. August 2011
© 1998-2011 by Verlag Christoph Dohr Köln / edition dohr